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Australien

AUSTRALIEN


Heiße Versuchung in der kalten Jahreszeit




Die Rettung vor dem Winter-Blues ist eine Flucht in die Blues Mountains. Die Luxusanlage Wolgan Valley Resort & Spa schnürt bis Ende März 2012 All-inclusive-Packages für Down Under-Reisende. 

Das Wolgan Valley Resort & Spa liegt im Herzen der Blue Mountains. Zwei Nationalparks umgeben Australiens erstes auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgerichtetes Luxusresort, das bisher einzige des Kontinents direkt an der Grenze eines Weltnaturerbegebietes. Die Hotelanlage nimmt hierbei nur zwei Prozent des insgesamt 1.600 Hektar großen Naturparkgeländes ein. Die 40 Suiten – architektonisch an die traditionellen australischen Farmhäuser angelehnt – warten mit eigener Terrasse, eigenem In- und Outdoor Pool, separatem Wohn- und Schlafzimmer, hochwertigem Badezimmer und offenem Kamin auf.
Mit dem exklusiven Paket „A Summer Temptation“ können Urlauber bis zum 31. März 2012 im Wolgan Valley Resort & Spa den australischen Sommer und die ursprüngliche Wildnis der Blue Mountains genießen. Das All-inclusive-Arrangement verspricht ein außergewöhnliches Naturerlebnis nur drei Stunden von Sydney entfernt. „Wir laden jeden Gast ein, die einzigartige Landschaft rund um unser Resort zu erkunden – beispielsweise auf dem Rücken eines Pferdes, mit dem Mountainbike oder zu Fuß bei geführten Wanderungen“, sagt Joost Heymeijer, General Manager des Wolgan Valley Resort & Spa: „Wer sich lieber entspannen möchte, findet in unserem luxuriösen Timeless Spa den perfekten Ort für Erholung.“ Ein 25 Meter langer Infinity Pool mit angrenzendem Jacuzzi und atemberaubendem Blick über das Wolgan Valley, Tennisplätze und ein moderner Fitnessclub sorgen für Abwechslung.
Nähere Informationen unter www.wolganvalley.com. A.M.

 

 

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St Moritz
ST. MORITZ






Das Erbe des Wettkönigs

 

In dem für sein prickelndes „Champagnerklima“ berühmten Geburtsort des alpinen Wintertourismus wartet das Badrutt's Palace Hotel mit Heli-Höhenrausch und Beschaulichkeit auf.  

St. Moritzer Wohlfühlatmosphäre in klirrender Kälte? Das überstieg wahrlich die Vorstellungskraft englischer Sommerurlauber anno 1864. Doch der Hotelier Johannes Badrutt wettete mit ihnen, dass es sich lohne auch in den Wintermonaten inmitten der Oberengadiner Seenlandschaft zu urlauben. Andernfalls, so versprach er, würden ihnen die Reisekosten erstattet. Die Besucher kamen – und blieben; zahllose weitere folgten Winter für Winter. Johannes Badrutt engagierte sich für den Bau von Curlingbahnen, die erste Bobbahn der Welt entstand. Später folgten hier der erste Skilift und die erste Skischule der Schweiz. Heute zählt St. Moritz zu den angesagtesten Wintersportorten der Welt – kein Wunder bei 322 Sonnentagen pro Jahr und der imposanten Kulisse der Dreitausendergipfel.
Stille Glücksgefühle und echte Adrenalinkicks bereitet das vor 115 Jahren eröffnete Badrutt’s Palace Hotel seinen Gästen mit dem „Heli Adventure“ Arrangement: Mit einem professionellen Guide geht es im Helikopter mitten hinein in die weiße Bergwelt, wo passionierte Skifahrer die ersten Spuren in den unberührten Schnee ziehen können. Neben dem exklusiven Ausflug enthält das Paket drei Übernachtungen inklusive Halbpension und einen Skipass für die gesamte Region. Nach viel Bewegung und ausgiebig frischer Luft sorgt eine klassische Massage für Entspannung. Wer das zauberhaft verschneite Oberengadin etwas weniger aufregend erkunden möchte, kann bei den Arrangements „Ski Break“ und „Ski Sensation“ zwischen dem winterlichen Kurztrip und dem perfekten Winterurlaub wählen. Das Badrutt’s Palace Hotel bietet 157 Gästezimmer inklusive 38 Suiten mit Panorama auf die Schweizer Alpen und begrüßt seine Gäste diesen Winter bis zum 9. April 2012.
Nähere Informationen unter www.badruttspalace.com. A.M.

 

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Finnland
FINNLAND



Feuerfarben am Firmament


Mit einer Lightshow ohne Laser betört das dünn besiedelte Land an der Ostsee alle Suomi-Süchtigen. Die Bedingungen für die Nordlichtbeobachtung sind so gut wie seit 11 Jahren nicht mehr, so die Einschätzung der NASA.

Faszinierender Farbentanz am Nachthimmel, der garantiert für Genickstarre sorgt. Das auch „Aurora Borealis“ genannte Phänomen entsteht durch Sonnenwindteilchen, die nun in besonders großer Zahl die Erde erreichen. Gelenkt durch das Magnetfeld treffen sie in den Polarregionen auf die Erdatmosphäre und rufen das Spektakel hervor. In Sodankylä in Lappland beispielsweise sind die Nordlichter in den Wintermonaten in jeder zweiten Nacht zu sehen. Die beste Beobachtungszeit ist zwischen 21 Uhr und 1 Uhr nachts.
fintouring veranstaltet anlässlich dieses Naturereignisses die fünftägige Reise „Lappland in Flammen“. Das Hotel Aurora Chalet in Luosto verfügt über besonders große Fensterfronten und informiert per Pager rechtzeitig über das Erscheinen der Nordlichter. Zum Programm gehören unter anderem Eisfischen, Schneeschuhwandern mit Nordlichtbeobachtung, eine Huskysafari, eine Fahrt mit dem Rentierschlitten und ein Ausflug nach Rovaniemi mit Besuch des Arktikum Museums sowie des Santa Claus Villages. Das Angebot gilt bis zum 5. April 2012.
Nähere Informationen unter www.fintouring.de/Nordlichter. A.M.  

 

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Lopesan

GRAN CANARIA 
Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras

Wind- und Wellenspiele auf der Insel der Seligen

 


Sonnengarantie das ganze Jahr über bietet Gran Canaria, dazu spanisches Sahara-Feeling in den Dünen von Maspalomas. Direkt am Meer beschatten im Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras 2000 Palmen blasse Schlechtwetterflüchtige.

Über Nacht hat der Wind Linien in den Sand gezeichnet, schmal, vertikal und leicht geschwungen. Innerhalb weniger Minuten erhebt sich die Sonne über dem Meer. Schiebt sich an dunkelgrauen Wolkenfetzen vorbei, wirft Schatten auf die Dünen von Maspalomas. Spiegelt sich im nassen Sand, wenn die brausenden Wellen zurückweichen. Und in den Schaumzungen, die gleich darauf vorwärts rollen und nach den Füßen der Jogger lecken. Die sanfte Hügellandschaft erinnert an die Sahara. Doch der goldgelbe Sand stammt keineswegs aus der nordafrikanischen Wüste, sondern ist marinen Ursprungs: Während der Eiszeiten lag die Küstenlinie bis zu 90 Meter tiefer. Luftwirbel formten die meterhohen Dünen an der Südspitze von Maspalomas, seit mehr als zwanzig Jahren Naturschutzgebiet –  ein Paradies auf der „Insel der Seligen“, wie der kanarische Archipel schon in der Antike genannt wurde.
Nur wenige Meter entfernt, direkt neben dem Leuchtturm Faro de Maspalomas errichtete die Gruppe Lopesan Hotels & Resorts vor elf Jahren ihr erstes eigenes Haus: das Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras. Auf der Terrasse lockt das Buffet morgens mit brutzelnden Spiegeleiern, aufgetürmten Papayabergen oder mit Lachs garnierten Silbertabletts und abends mit frisch gegrillter Seezunge, XL-Paella-Pfannen, kanarischen Kartoffeln & Co.
Premium-Relaxplatz ist der Pool in Seeform, der optisch ins Meer übergeht. Wer es lauschiger mag, wählt in der 76.000 Quadratmeter großen Gartenanlage aus mehr als 100 verschiedenen Pflanzenarten seinen Vorzugsbeschatter aus und stellt den Liegestuhl darunter. Oder erklärt einen der spanischen Innenhöfe des im Kolonialstil erbauten Vier-Sterne-Hauses zur individuellen Ruhezone.
Der Wind, der nachmittags an Palmen und Sonnenschirmen zerrt, macht Lust auf Luftmatratzenschaukeln in wild wogenden Wellen, auf Purzelbäume unter Wasser und Salzgeschmack auf den Lippen. Dann im heißen Sand schlafen, die Zehen tief eingraben und die Körner am Körper spüren – bis zum Sonnenuntergang. Den versinkenden Ball sieht man allerdings noch besser von der Promenade aus. Und den absoluten Spitzenplatz haben Lopesan-Gäste auf einem der hoteleigenen Türme: rechts sehen sie den Himmel in allen Rotschattierungen und links nehmen sie im Dunkeln die Dünen von Maspalomas wahr. Dort beginnt der Wind in wenigen Stunden wieder sein Spiel, streicht über den Sand und skizziert neue fantastische Formen. A.M.


 

Emirates Airbus FLUGLINIE Emirates Airlines


Verwandlungskünste über den Wolken

 

Seit November 2011 setzt die Fluglinie den Airbus A380 ab München ein - auf einem der zwei täglichen Flüge nach Dubai. Relaxt kommen die Passagiere am Ziel an, denn Flachbettsitze und Betten schonen die Glieder.

In Dubai startet der Superjumbo unter der Flugnummer EK 49 um 9.10 Uhr und erreicht München um 12.45 Uhr (jeweils Ortszeit). Emirates ist die erste ausländische Fluggesellschaft, die mit dem Airbus A380 in seine Heimat Deutschland fliegt. Ursprünglich war der Start des A380-Liniendienstes für den 1. Januar 2012 vorgesehen. Doch aufgrund hoher Nachfrage nimmt Emirates den täglichen A380-Flug ab München fünf Wochen früher als geplant auf.
Stolz verweist Oberbürgermeister Christian Ude darauf, „dass wesentliche Komponenten des extrem leisen A380 Triebwerks in München bei MTU entwickelt und hier gefertigt wurden.“
First Class Passagiere entspannen in einer der 14 Privat-Suiten, deren Sitze sich in ein komplett flaches Bett verwandeln lassen und können eine der zwei großzügigen Spa-Duschen mit Produkten der eigenen Wellnessmarke Timeless Spa nutzen. Für Passagiere der First und Business Class gibt es eine exklusive Bord-Lounge mit Bar im Oberdeck. Die Business Class verfügt über eine neue Generation von Flachbettsitzen mit jeweils direktem Zugang zum Gang. In allen Klassen bietet die vielfach ausgezeichnete Airline die Stimmungsbeleuchtung „Mood Lighting“ sowie das Unterhaltungsprogramm „ice“ mit über 1.200 On-Demand-Kanälen auf einem individuellen Bildschirm. www.emirates.de A.M.








Lot FLUGLINIE
LOT Polish Airlines


 Oberbayerische und oberschlesische Brückenbauer


Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines bringt seit fünf Jahren Münchner ins polnische Kattowitz. Das Industriegebiet gilt als eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Osteuropas.

Die Strecke München-Kattowitz ist eine der populärsten im Netz des Star Alliance Mitglieds und wird – im Gegensatz zu den meisten anderen – nicht über das internationale Drehkreuz Warschau abgewickelt. Mit Beginn des Winterflugplans 2006/2007 düsten die Flugzeuge des Typs ATR sechs Mal wöchentlich von München nach Kattowitz. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Frequenz im Jahr 2007 auf insgesamt elf wöchentliche Flüge aufgestockt. Die Route wird aktuell Montag bis Freitag zwei Mal sowie sonntags ein Mal täglich geflogen. Zum Einsatz kommen moderne Regionaljets des Typs Embraer 170. „Die Strecke erfreut sich insbesondere bei Geschäftsreisenden einer großen Beliebtheit und gehört zu den beliebtesten Routen ab Deutschland. Die Verbindung ist außerdem für die große schlesische Community in Oberbayern interessant und eine wichtige Brücke in die Heimat“, so Dirk Steffensen, Direktor Deutschland, Österreich und Schweiz von LOT Polish Airlines.
Kattowitz boomt: Hier haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen der Elektro- und Informationstechnologie-Branche angesiedelt. Und das durchschnittliche Einkommen der Menschen in der Region liegt sogar über dem der Landsleute in der polnischen Hauptstadt. Die 1929 gegründete Fluggesellschaft schickt ihre Maschinen ab Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München über 160 Mal pro Woche nach Warschau, Krakau, Danzig, Posen, Breslau und Kattowitz.
Nähere Informationen unter www.lot.com A.M.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Hotel Seespitz Zeit

TIROL Hotel Seespitz-Zeit

 

Honigsüße Küsse 

 

Von Aleksandra Majzlic


Im Vier-Sterne-Hotel in Seefeld behandelt die Urenkelin einer finnischen Heilerin die Gestressten wie Babys. Und der Küchenchef brät für die Gäste auf Wunsch auch eine Extrawurst. 

In zweiten Teil lesen Sie, warum der Küchenchef oftmals einen Stich hat und was er unternimmt, damit die Erinnerung an das Hotel Seespitz-Zeit bei den Gästen haften bleibt. >>>

 

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Holiday on Ice

TOURNEE Holiday on Ice





Heiß auf eiskalte Engel


Von Aleksandra Majzlic





Foto: Holiday on Ice feiert sein
40. Jubiläum im Münchner Olympiapark




Bei der Show „Festival“ schickt Phil Collins mit seinem Song „In The Air Tonight“ ein unerschrockenes Fabelwesen ins Wasser. Und Eiskunstläufer haben gleich zwei Verehrerinnen am Hals oder lassen sich von ihrer Partnerin einfach über die Bande bugsieren.
Weiter >>>

 

Funsport

TIROL Zugspitz Arena



Bergab ohne Bremsen



Von Aleksandra Majzlic


Snowboarden muss kein einsames Vergnügen sein. Dafür gibt’s die Tandem-Variante. Und wozu diverse Skikurse absolvieren? Flitzen im Sitzen lernen auch Ski(angst)hasen. In nur fünf Minuten – garantiert.


Im zweiten Teil lesen Sie, wie man Engländer dazu bringt, vor Neid völlig zu erblassen und wie man völlig easy den Indianer-Gang imitiert. >>>


 

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Zugspitze

ZUGSPITZE

Wettstreit der Nachbarn

 


Auf dem höchsten Berg Deutschlands spornen die Naturschnee-Pisten zu Höchstleistungen an und die Aussicht auf die Sechser-Sesselbahn am Wetterwandeck – neu im Winter 2012/2013 – macht jetzt schon Lust auf mehr. Zur Orientierung dienen im einzigen deutschen Gletscher-Skigebiet nicht nur die ausgezeichnete Beschilderung, sondern auch die neue Zugspitze-App.

Bis zur Sehnsuchtsstadt aller Auswanderwilligen sind es genau 16.405 Kilometer. Schön und gut. Aber wen zieht es gedanklich schon nach Sydney, wenn er eiswindumweht 400 Gipfel bestaunt. Wie Zuckerguss klebt das Weiß an den Spitzen. Wolkenschleier umgeben sie. Nur in unmittelbare Nähe des Gipfelkreuzes wagen sie sich nicht, schließlich muss die Sonne ungehindert das Gold bestrahlen. 1993 wurde das 300 Kilogramm schwere und 4,88 Meter hohe christliche Symbol  per Hubschrauber angeliefert – seinen 150 Kilogramm schweren Vorgänger wuchteten im Jahr 1851 noch 29 mutige Muskelmänner nach oben. Zunächst zierte das Kreuz noch den Tiroler Westgipfel, 30 Jahre später musste es der ersten Hütte weichen und landete auf dem Ostgipfel in Bayern.
Zugspitze

Exakt 2962 Meter misst der steinerne Hüne an seiner höchsten Stelle – von Deutschland aus gesehen, für die Österreicher ist er 27 Zentimeter höher. Denn die deutsche Höhenmessung orientiert sich an dem Amsterdamer Pegel, der 27 Zentimeter niedriger liegt als der bei den Nachbarn geltende Adria-Pegel. Damit nicht genug der Schmach für die Bayern: Vom österreichischen Ehrwald aus schwebte die erste Bahn bereits im Juli 1926 auf den Zugspitzkamm. Die Bayern brauchten vier Jahre länger. Denn der damalige Prinzregent Luitpold von Bayern sah „kein Verkehrsbedürfnis“. Leere Kassen und der Erste Weltkrieg sorgten außerdem dafür, dass das Vorhaben auf Eis gelegt wurde. 1928 starteten die Bayern dann kräftig durch, gründeten die Bayerische Zugspitzbahn Aktiengesellschaft und schickten 2500 Mannen auf die Baustelle in luftige Höhe. In nur zwei Jahren errichteten sie teilweise bei Schneetreiben und unerbittlichen Minustemperaturen die Zahnradbahn.
Im August 1820 rammte Josef Naus als Erster seinen Stock in den Boden von Deutschlands höchstem Berg. Der bayerische Leutnant erstellte die Werdenfels-Karte für den Topografischen Atlas von Bayern. Möglich allerdings auch, dass Jäger oder Viehhirten bereits zuvor den Titan bezwangen, doch das ist nicht dokumentiert.

Deutschlands mächtigster Koloss beherbergt das höchste Skigebiet mit 22 schneesicheren und bestens präparierten Pistenkilometern sowie dem einzigen Gletscher des Landes. Egal ob auf dem Aspen Run oder der Abfahrt zum Brunntallift – das grenzenlose Freiheitsgefühl, die dramatischen Bergmassive und der 360-Grad-Blick machen die Zugspitze zu einem einmaligen Skiareal. Auf der Super-G-Abfahrt mit ihren knapp drei Kilometern Länge wird die Kraft in den Oberschenkeln von Skifahrern und Snowboardern geprüft – beim kulinarischen Einkehrschwung kann wieder Kraft getankt werden. Der Gletschergarten mit seiner jungen, deutschen Küche neben dem Gletscherrestaurant SonnAlpin, das Herzhaftes präsentiert, oder die bayerischen Schmankerl in der Gipfelalm machen nicht nur sportliche, sondern auch hungrige Gäste glücklich – zum Dessert wird der Panoramablick auf ein Meer von 400 Berggipfeln gratis mitgeliefert. Ausgezeichnet sind auf der Zugspitze nicht nur der Ausblick und die vier Restaurants: Als erstes deutsches Skigebiet hat die Zugspitze vergangene Saison das Pistengütesiegel der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) bekommen. Das grüne Qualitätsmerkmal des Deutschen Skiverbandes und dem Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) dient Wintersportlern als Orientierungshilfe bei der Auswahl ausgezeichneter Skigebiete. Die Zugspitze ist in Sachen nachvollziehbarer Pistenplan, Einstufung und Markierung der Abfahrten, Kontrolle und Pflege der Pisten, Warnung und Sicherung von Gefahren, Orientierungshilfen und Pistenrettungsdienst vorbildlich und erhielt das Pistengütesiegel für drei Jahre. Doch nicht nur die Schilder im Gebiet helfen den Wintersportlern sich zu orientieren – mit der neuen Zugspitze-App erfahren sie wo sie sind, wo ihre Freunde gerade unterwegs sind, welche Piste vor ihnen liegt und welches Restaurant sich am Besten für den schönsten Einkehrschwung eignet. Natürlich wird mit der neuen Zugspitz-App auch der Terrain Park Zugspitze am Wetterwandeck angezeigt. Sobald es die Schneeverhältnisse wieder zulassen, katapultieren sich hier wieder Snowboarder wie Freeskier über perfekt geshapte Kicker und Rails. In speziellen Camps, wie den Young Blood Freeski Camps von 6. bis 8. Januar 2012 coachen Nico Zacek und Caja Schöpf, zwei der besten Freeskier Deutschlands, ihre Schützlinge individuell. Auch beim brandneuen elooa Camp von 20. bis 22. Januar 2012 trainieren Snowboardprofis wie Elias Elhardt, Jens Anselstetter und Heinz Löhle junge Rider mit Videoanalyse und Photoshootings. Gespickt mit Obstacles jeder Art und Größe sorgt der Terrain Park Zugspitze für Nervenkitzel und Abwechslung. Highlight in den Osterferien ist das legendäre Freestyle-Camp „Spring in the Park“. Vom 31. März bis 15. April 2012 können Snowboarder und Freeskier zwei Wochen lang üben, sich die coolsten Tricks zeigen lassen und in der Frühlingssonne chillen. Ein neuer Anziehungspunkt für Snowboarder, Freeskier und alle anderen Wintersportler auf der Zugspitze wird nächste Saison die neue kuppelbare Sesselbahn am Wetterwandeck sein – direkt am Terrain Park Zugspitze. Das neueste Bauprojekt der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG ist fast einen halben Kilometer länger als die derzeitigen Wetterwandecklifte und bringt damit noch mehr Schwung auf Deutschlands höchstes Skigebiet. Die 9,5 Millionen Euro teure Sechser-Sesselbahn wird 2012/2013 die Doppelschlepplifte ersetzen. Die knapp 1600 Meter lange Anlage mit Wetterschutzhauben wird einen Höhenunterschied von fast 300 Metern überwinden. Insgesamt soll die neue Bahn mit 67 Sechser-Sesseln ausgestattet werden und eine Förderleistung von 2200 Personen pro Stunde haben. Nähere Informationen unter www.zugspitze.de. Aleksandra Majzlic

 

 

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Ulysses

DUBLIN

 



Auf der Jagd
nach dem schwarzen Panther

 

Von Aleksandra Majzlic


In der UNESCO City of Literature lockt Wendy Conroe James-Joyce-Fans wegen einer Zitronenseife in ihren Buchladen. Tourguide James Quin führt dem „Club der Nicht-,Ulysses'-Leser“ feierlich eine uralte Tür vor. Und Museumsdirektor Robert Nicholson verrät, wer James Joyce einst mit einem Schuss aus seiner Behausung vertrieb. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, in welcher ehemaligen Apotheke Deutsche mit Begeisterung ein paar Seiten aus dem „berühmtesten ungelesenen Buch der ganzen Welt“ vorlesen, was man im Pub Davy Byrnes bestellen muss, um zwei kleine Geschenke zu bekommen und warum nur Mutige Joyce’ ehemaliges Turmzimmer besichtigen sollten. >>>



Sinead Moriarty

DUBLIN Interview mit Sinéad Moriarty

 

 

„Unser Humor hilft uns,
schwierige Zeiten zu überstehen“



Interview: Aleksandra Majzlic


Inwiefern ist die Rezession in Irland „ein Nährboden für Kreativität“? Warum ist Dublin für Sinéad Moriarty eine Quelle der Inspiration? Und welche Rolle spielen eingewanderte Autoren in der lokalen Literaturszene? Das verrät die Bestseller-Autorin beim Treffen in Dublin, der UNESCO City of Literature.

Im zweiten Teil erfahren Sie, warum Sinéad Moriarty der Ansicht ist, dass Mütter in gewisser Weise ihre Identität verlieren und ob sie dafür ist, Kinder zu bestrafen, wenn sie etwas angestellt haben. >>>

 

 

Benevento

BENEVENTO

 



Geliebtes Blut der Erde

 

Von Aleksandra Majzlic


In Kampanien, einem der ältesten Weinbaugebiete Italiens, steuert die Provinz Benevento mehr als die Hälfte der Produktion bei. Luigi Foschini von der Gesellschaft La Guardiense und Libero Rillo vom Gut Fontanavecchia haben die Weinpassion von ihren Großvätern geerbt. Sie exportieren ihre erlesenen Rebensäfte nach München ebenso wie nach Hongkong.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo es in München gute Tropfen aus dem Hause Guardiense gibt und welcher zehn Jahre alte Weißwein wunderbar mundet. >>>

 

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Neapel Pizza

NEAPEL

 

Das Geheimnis des unsichtbaren Ascheschleiers


Von Aleksandra Majzlic


Furore machte schon die Trikolore seines Großvaters. Schon deshalb würde es Enzo Coccia niemals zulassen, dass Bambussprossen oder Pommes frites auf seinem heiligen Teig landen. Der Maestro Pizzaiolo beherrscht die akrobatengleiche Scheibenwurftechnik, vollzieht sein Backritual minutiös und bildet den Nachwuchs und Spätberufene zum „Great Master of Classical Pizza“ aus.

Im zweiten Teil erfahren Sie, mit welchen Funden Enzo Coccia belegt, dass es das neapolitanische Nationalgericht schon Anfang des 18. Jahrhunderts gab und was einen perfekten Pizza-Consultant ausmacht. >>>

 

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Krakau Museum Marktplatz KRAKAU



Bestechend schöne Gaben



Von Aleksandra Majzlic


2010 eröffnete das Historische Museum Krakaus das unterirdische Museum an Europas größtem mittelalterlichem Marktplatz sowie die Dauerausstellung „Krakau – die Okkupationszeit 1939 bis 1945“ in Oskar Schindlers ehemaliger Fabrik im Stadtteil Podgórze. 

Im zweiten Teil lesen Sie, wie Ritter den Museumsbesuchern Angst einjagen und welchem Regisseur als Kind die Flucht aus dem Krakauer Getto gelang. >>>

 

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andels Hotel Cracow

KRAKAU andel's Hotel Cracow und Chopin Hotel Cracow

Im Glanz der fünf Sonnen

Von Aleksandra Majzlic







Die Hotelgruppe Vienna International setzt in der alten Hauptstadt der Monarchie gleich doppelt auf königlichen Komfort: Polens erstes Designhotel andel's (Foto) bietet zeitsparenden Service für Geschäftsleute und Kulturcoaching für Kinder. Und das Chopin bringt Figur und Frisur der Gäste in Form.

Im zweiten Teil erfahren Sie, bei welchem weltweiten Hotel-Ranking das andel's im Wettbewerb mit 100.000 Hotels auf Platz 18 landetete, warum die Laufbänder im Chopin lebensnotwendig sind und wo in Krakau sich Prinz Charles wie ein Pascha vorkommt. >>>