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Romero
ANKÜNDIGUNG
SCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL 2017
1. Juli bis 27. August 2017 
Den Festivalsommer prägen die Klänge des Mandolinenvirtuosen Avi Avital und des Komponisten Maurice Ravel, beispielsweise zu erleben bei der Spanischen Nacht mit Pepe Romero (Foto).



Hola! Die Spanische Nacht schürt die Sehnsucht nach einem Urlaub in dem Land, in dem die Sonne Tag und Nacht scheint. Für spanisch heiße Emotionen sorgen der aus Málaga stammende Meistergitarrist Pepe Romero sowie die Philharmonie der Nationen unter Leitung von Justus Frantz.
„Als ich noch ein Baby war, sang mich meine Mutter immer mit baskischen und spanischen Liedern in den Schlaf", soll Ravel immer wieder geäußert haben. Ravels Mutter war Baskin und hatte dem Sohn die enge Verbundenheit mit dem Land ihrer Kindheit weitergegeben. Die Spanien-Begeisterung lag aber im Frankreich dieser Zeit auch in der Luft – das zeigen Werke wie Bizets „Carmen", Lalos „Symphonie espagnole" oder Chabriers „España". 1907 schrieb Ravel seine „Rapsodie espagnole", ein Werk prächtigster impressionistischer Klangmalerei mit spanischem Kolorit. Durch und durch spanisch ist Rodrigos Gitarrenkonzert „Concierto de Aranjuez", dessen Titel auf die ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige südlich von Madrid verweist. Beim SHMF interpretiert dieses äußerst populäre Werk Pepe Romero. Den krönenden Abschluss dieser spanisch-französischen Nacht bildet Ravels berühmter „Boléro".
Spanische Nacht, 28. Juli 2017, Neumünster, Holstenhalle; Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester; Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 2; Maurice Ravel: Rapsodie espagnole, Boléro

In diesem Sommer steht Maurice Ravel im Fokus des SHMF-Programms. In mehr als 60 Konzerten setzen sich Künstlerpersönlichkeiten wie Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter, Christoph Eschenbach, Alexandre Tharaud, Dominique Horwitz, die Brüder Capuçon, Pepe Romero, Katia und Marielle Labèque, Ian Bostridge, Martin Stadtfeld und Xavier de Maistre sowie Ensembles wie etwa das Trio Zimmermann, das Hagen Quartett, der NDR Chor, das NDR Elbphilharmonie Orchester und die NDR Radiophilharmonie mit dem Œuvre des französischen Komponisten auseinander.

Avi Avital gilt als Meister der Mandoline und möchte gemeinsam mit dem Publikum einen ganzen Sommer lang beim Schleswig-Holstein Musik Festival Musik zelebrieren. In zwanzig Konzerten nimmt der diesjährige Porträtkünstler Avi Avital die Klassikfans mit auf eine vielfarbige Reise von Barock bis in die heutige Zeit, vom Okzident bis in den Orient. Avi Avital bricht mit dem Venice Baroque Orchestra auf nach Venedig und steht mit der Sopranistin Chen Reiss auf dem „Ponte Vecchio". Zusammen mit dem Geiger Daniel Hope geleitet Avi Avital die Zuhörer in die Welt des Barocks und mit dem Tonkünstler Hauschka schwebt er durch neue musikalische Sphären.
Beim Program Between Worlds steht Avi Avital gemeinsam mit der
A
kkordeonspielerin Ksenija Sidorova und dem Percussionisten Itamar Doari auf der Bühne. „In Between Worlds erklingen klassische Werke, bei deren Entstehung Komponisten, vor allem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, von der Volksmusik inspiriert wurden. Bedeutende Beispiele sind Béla Bartók für die ungarische Musik, Hector Villa-Lobos für die brasilianische Musik, Astor Piazzolla für den argentinischen Tango, Ernest Bloch für jüdische Musik und natürlich Antonín Dvořák für die böhmische und sogar amerikanische Musik. Sie alle integrierten folkloristische Klänge und Rhythmen in ihre klassischen Kompositionen, was ich sehr spannend finde“, so Avi Avital: „Für unser Programm arrangieren wir die Werke neu und verstärken durch unsere Instrumente sogar noch den folkloristischen Charakter. Vor allem die Mandoline, als Teil einer sehr großen Instrumentenfamilie, ist wie ein Chamäleon, das in verschiedenste Kulturen passt. Wir kombinieren das Ganze mit Musik von Bach und Klängen aus der Türkei und vom Balkan. Die drei Konzerte beim SHMF sind etwas ganz Besonderes, denn sie bilden den krönenden Abschluss unseres langjährigen Projekts Between Worlds.“
21.7. Elmshorn; 22.7. Neumünster; 23.7. Pronstorf
Avi Avital, Mandoline; Ksenija Sidorova, Akkordeon; Itamar Doari, Percussion;
Mit der Mandoline durch die Welt
Besonders freut sich Avi Avital auf das Konzertprojekt Avital & Feidmann, basierend auf der „
Zusammenarbeit mit meinem großen Mentor und Freund, dem König des Klezmer, Giora Feidman. Er war derjenige, der mich die Kunst des Improvisierens lehrte", verrät Avi Avital.
7.8. Hamburg; 8.8. Kiel
Avi Avital, Mandoline; Special Guest: Giora Feidman, Klarinette;
Kremerata Baltica; Werke von Dorman, Clyne (UA) und Klezmer

Zu Gast beim Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) sind in diesem Jahr Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Jaap van Zweden, Yuri Temirkanov, Thomas Hengelbrock, Ton Koopman, Solisten wie Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter, Martin Stadtfeld, Sol Gabetta, Ian Bostridge, Pepe Romero, Yuja Wang und Bertrand Chamayou sowie Schauspieler wie Dominique Horwitz, Sebastian Koch, Maria Schrader und David Bennent.
Das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National des Pays de la Loire, das Gstaad Festival Orchestra, die Bamberger Symphoniker, St. Petersburg Philharmonic und weitere Orchester kommen ebenso in den hohen Norden wie Künstlerpersönlichkeiten abseits der Klassik, etwa Roger Hodgson, die 60er-Jahre-Ikone Esther Ofarim, die Berliner Kult-Band 17 Hippies, Percussion-Star Martin Grubinger, der weltbekannte französische Akkordeonist Richard Galliano und der musikalische Tausendsassa Chilly Gonzales.
Der US-amerikanische Ausnahmeorganist Cameron Carpenter widmet der Königin der Instrumente unter dem Titel „The Big Organ" ein spektakuläres, exklusiv für das Schleswig-Holstein Musik Festival konzipiertes Konzertwochenende in der faszinierenden Kulisse der NordArt in Rendsburg-Büdelsdorf. Ebenfalls auf dem Gelände der NordArt feiert das Schleswig-Holstein Festival Orchester seinen 30. Geburtstag. Beim großen Festkonzert führt das Orchester unter seinem Principal Conductor Christoph Eschenbach die Turangalîla-Sinfonie von Olivier Messiaen auf.



Avital
GEWINNSPIEL
CD „Avital Meets Avital“ von Avi und Omer Avital (Deutsche Grammophon) zu gewinnen. Wenn Sie sich an dem Gewinnspiel beteiligen möchten, schicken Sie bitte bis zum 15. Juli 2017 eine Mail an gewinnspiel(at)m-lifestyle.de.

 


Sinneslust, Sehnsuchtsgefühle und Erinnerungen prägen das Album „Avital Meets Avital“ –  das Ergebnis einer genialen musikalischen Symbiose, angereichert mit marokkanischen Rhythmen, israelischen Harmonien, Klassik und Jazz.
Der klassische Mandolinist Avi und der Jazzbassist Omer könnten schon rein optisch Brüder sein. Und sie tragen denselben Nachnamen und teilen die damit verbundene Familiengeschichte. Aufgewachsen im Israel der Achtzigerjahre identifiziert sie der Nachname als Nachkommen jüdischer Immigranten aus Marokko. Als Hommage daran ist das „Maroc“ sowie das  „Ana Maghrebi“ („Ich bin Marokkaner“) auf der CD zu hören. Und als Huldigung ihrer Elterngeneration haben sie das Stück „The Source and the Sea“ des israelisch-polnischen Komponisten Moshe Vilenski auf das Album gepackt.
Die wunderbaren Instrumentalstücke entstanden aus dem Dialog der Avitals und wurden überwiegend eigens für dieses Album komponiert. Beide Musiker wagen sich auf neues Terrain: Avi, der bisher seine Aufmerksamkeit auf das klassische Mandolinen-Repertoire konzentrierte, spürte Klängen und Farben aus seiner Vergangenheit nach und der Jazz-Musiker Omer begab sich auf klassische Wege („Lonely Girl“, „Ballad for Eli“).
Beim Schleswig-Holstein Musik Festival (1. Juli bis 27. August 2017) bestreiten Avi und Omer Avital das Konzert „Avital Meets Avital“: „Omer und ich haben zur selben Zeit an der Musikhochschule in Jerusalem studiert und blieben in engem Kontakt, mit viel Bewunderung für die Arbeit des anderen, bis wir vor vier Jahren das erste Mal zusammen musizierten“, schwärmt Avi Avital: „Das Programm ist weder Jazz noch Klassik, noch nicht einmal Weltmusik. Vielmehr vereint es diese drei Welten. Das Ergebnis ist ein Programm mit vielen Improvisationen und schnellen, fröhlichen und marokkanischen Rhythmen, ein „Upbeat“-Erlebnis!“
Veranstaltungen: 4.7. Wotersen, 5.7. Hasselburg; Avi Avital, Mandoline; Omer Avital, Ud und Bass; Itamar Doari, Percussion; Yonathan Avishai, Klavier; Orient trifft Okzident

 

 

 

Plattdeutsch GEWINNSPIEL

BUCH „Mundart. Plattdeutsch ist (k)eine Kunst!“ von Hartmut Ronge (Langenscheidt Verlag) zu gewinnen. Wenn Sie sich an dem Gewinnspiel beteiligen möchten, schicken Sie bitte bis zum 15. Juli 2017 eine Mail an gewinnspiel(at)m-lifestyle.de. Es werden insgesamt drei Exemplare verlost.

 

Man ist echt platt, wenn man dieses vor witzigen Ideen nur so berstende Plattdeutsch-Lernbuch in die Finger kriegt. Mithilfe von Werken der schönen Künste rüstet sich so beispielsweise der Mensch aus dem deutschen Süden perfekt für einen Urlaub an der Küste – sofern er kein Döösbaddel, Drömel, Lipplapp, Fuuljack oder Törfkopp ist, wie sie in der „Dörpschool“ vun Berti Anker zu sehen sind.
Und studiert der Lernende beispielsweise Aust Renoirs „Danz in'n Kroog Moulin de la Galette up'n Montmartre“, kann er sich schon mal darauf vorbereiten, wen er als Quiddje so alles im hohen Norden treffen könnte – nämlich beispielsweise Duddelduven neben einer Bummelbassel und einer Zull. Im Lexikon für Außernordische werden die Wörter übersetzt.
Banghaftig sollte man nicht sein, wenn man in der Ostsee oder Nordsee swömmen oder stippen will – Lust auf ein Bad macht „De Jungborn“ vun Lukas Cranach de Olle. Auch mit Lebensweisheiten wartet Hartmut Ronge auf, beim Blick auf Gustaf Klimts „Daam mit'n Wedel“: „Hett de Fru de Buxen an, is de Mann de Dummerjan.“

 

 

 

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Sting ANKÜNDIGUNG
THURN UND TAXIS SCHLOSSFESTSPIELE REGENSBURG im Juli 2017

 

 

Nach Opernstars wie Placido Domingo oder Jonas Kaufmann in der Vergangenheit setzt ein Galaabend mit Startenor José Carreras am 23. Juli 2017 den Schlusspunkt unter die Schlossfestspiele 2017. Carreras krönt mit seiner „Final World Tour - A Life in Music“ seine Weltkarriere. „Dass Carreras dafür Regensburg – eine Stadt, mit der er sich auch durch seine Leukämie-Stiftung  und das nach ihm benannte José-Carreras-Centrum am Universitätsklinikum eng verbunden fühlt – als eine Station ausgesucht hat, ist eine große Ehre für unser Festival“, betont Festspiel-Veranstalter Reinhard Söll. José Carreras über seinen Festspielabend: „Ich habe ein sehr persönliches Programm zusammengestellt, das sowohl meine Karriere reflektiert, als auch die Musik, die in mir etwas bewegt, die ich in einer besonderen Art und Weise zum Klingen bringen, mit einem persönlichen Ausdruck versehen kann“. Carreras wird begleitet von den Hofer Symphonikern.
Am 22. Juli 2017 betritt Sting die Open-Air-Bühne im Fürsten-Schloss.
„ Zusammen mit Elton John 2014 ist das der hochkarätigste Rockmusiker, der je die Bühne auf Schloss St. Emmeram betreten hat“, sagte Veranstalter Reinhard Söll: „Das beweist, dass wir im 15. Jahr der Thurn und Taxi Schlossfestspiele endgültig in der Champions-League der Festivals angekommen sind.“ Im Verlauf seiner Karriere hat der mehrfach ausgezeichnete Weltstar nahezu 100 Millionen Alben als Solokünstler und mit The Police verkauft. Seine zahllosen Hits wie „Desert Rose“, „An Englishman in New York“, „Shape of my Heart“, „Fragile“, „If I ever lose my faith In you" oder „Fields of Gold“ wurden bis zu 85 Millionen mal auf YouTube angeklickt. Stings zwölftes Solo-Studioalbum 57TH & 9TH, sein erstes Rock/Pop-Projekt seit mehr als einem Jahrzehnt, zeigt seine stilistische Bandbreite von der rauen, Gitarren getriebenen ersten Single ‚I can't stop thinking about you‘ über die Road Warrior-Symbolik von ‚Petrol Head‘ bis zur Hymne ‚50,000‘.
Die Festspiele finden zum 15. Mal unter der Schirmherrschaft von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der zauberhaften Atmosphäre von Innenhof und Park des Fürstlichen Schlosses in Regensburg statt. Die Thurn und Taxis Schlossfestspiele in der Welterbe-Stadt Regensburg gelten als Deutschlands schönstes und stimmungsvollstes Festival unter freiem Himmel.
Festliche Eröffnung ist am 14. und 15. Juli 2017: In einer monumentalen Freilicht-Inszenierung von Verdis Oper „Aida“ bringt die angesehene Staatsoper Prag mit über 250 Mitwirkenden das Flair der Arena von Verona ins fürstliche Schloss.

Am 16. Juli 2017 lässt Ronan Keating die Frauenherzen höher schlagen. Mit seinem zehnten Solo-Album „Time Of My Life“ schlug Ronan Keating 2016 das neueste Kapitel seiner Ausnahmekarriere auf, in deren Verlauf er über 20 Millionen Alben als Solokünstler sowie weitere 25 Millionen mit Boyzone verkauft hat.
Hört man Amy Macdonald am 17.Juli 2017, schießt jedem garantiert „This Is The Life" in den Kopf und auf der Stelle ist er wieder da, dieser wunderbare Ohrwurm, mit dem es sich herrlich leichtfüßig durch den Tag tänzeln lässt. Seit die Schottin mit diesem Hit und der gleichnamigen Platte 2007 ins Rampenlicht trat, ist sie ein Star. Ihr neues Album „Under Stars" setzt musikalisch auf noch mehr Akustik-Sound und greift sofort nach den Sternen.
Der „Große“ aus „Simon und Garfunkel, dem erfolgreichsten Duo aller Zeiten, Art Garfunkel, kommt mit seinem Soloprogramm am 21. Juli 2017 zu den Festspielen. Im Mittelpunkt stehen neben eigenen Hits natürlich die Hymnen der Simon and Garfunkel-Ära wie „Bridge Over Troubled Water“ oder „The Sound of Silence“.
Am 18. Juli 2017 kommt Zucchero in das Fürstliche Schloss in Regensburg. Er ist mit mehr als 60 Millionen verkauften Alben Italiens erfolgreichster internationaler Star. Im Verlauf seiner über 30-jährigen Karriere verkaufte Zucchero nicht nur zig-Millionen Alben, sondern erreichte alleine in seiner italienischen Heimat 13 Mal den ersten Platz der Charts. Zucchero hat sein aktuelles Platinalbum „Black Cat“ in einer umjubelten Welt-Tournee vorgestellt und natürlich steht auch sein Festspielauftritt in Regensburg unter diesem Zeichen – wobei seine Top-Hits wie „Baila“, „Diavolo In Me“, „Miserere“ oder „Senza Una Donna“ nicht fehlen werden. 
Wenn am 20. Juli 2017 der Sound der SWR Big Band auf die charismatische Stimme von Max Mutzke trifft, werden aktuelle Mutzke-Hits wie „Marie“ oder „Welt hinter Glas“ und Soulklassiker wie „Me & Mrs Jones“ zu mitreißenden Swing-Nummern, die keinen mehr auf den Sitzen halten. 
„HAINDLING meets Carmina Burana“ heißt der ungewöhnliche Abend am 19. Juli 2017. Auf der großen Festspiel-Bühne treffen die bekannten HAINDLING-Hits wie „Bayern“, „Lang scho nimmer gsehn“ und „Paula“ auf große Orchesterverstärkung der Münchner Symphoniker und auf ein weiteres Stück bayerischer Weltmusik: Carl Orffs Carmina Burana. (Arcis-Vocalisten & Solisten).
Und am 16. Juli 2017 steht das Kindermusical „Ronja Räubertochter“ nach dem Kinderbuch-Klassiker von Astrid Lindgren in einer Produktion des Berliner ATZE-Musiktheaters auf dem Programm. Karten und Infos unter www.odeon-concerte.de

 

 

 

 

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Schottland TIPP
SCHOTTLAND
Die erste Wahl für alle Whisky-Begeisterten
Mit weit über 100 Brennereien in den fünf Whisky-Regionen des Landes, tollen Veranstaltungen und Attraktionen sowie einer Vielzahl an erstklassigen Whisky-Bars ist Schottland das ideale Reiseziel für alle Whisky-Fans.


Neue Destillerien und Touren: Der weltweite Appetit auf Whisky steigt und Schottland leistet Folge... In den kommenden Monaten öffnen gleich eine ganze Reihe neuer Brennereien. Das bedeutet nicht nur mehr Whisky, sondern auch brandneue Touren für Schottland-Urlauber.
Clydeside Distillery und Tour, Glasgow – September 2017: Eine der ersten Brennereien in Schottlands Kultmetropole Glasgow. Der Whisky soll das sanfte Aroma der schottischen Lowlands tragen. Die Destillerie liegt am Ufer des Flusses Clyde im Zentrum von Glasgow und will bereits im Sommer beginnen, Whisky zu brennen. Besucher können ab September an Touren durch die Brennerei teilnehmen, inlusive Kostprobe.
Hawick Distillery – Sommer 2017: Mit der Hawick Distillery bekommen die Scottish Borders im Süden Schottlands ihre erste neue Brennerei seit 150 Jahren. Im Sommer nimmt sie die Produktion auf – die Brenner rechnen mit einem leichten, blumigen Whisky. Ein kleines Besucherzentrum soll wenig später eröffnen und auch Touren anbieten.
Isle of Raasay Distillery – Sommer 2017: Nur einen Katzensprung von der Isle of Skye will diese neue Brennerei einen Whisky mit fruchtig-süßem, leicht torfigem Aroma herstellen. Auch hier wird es ein Besucherzentrum geben und Mitglieder des hauseigenen Clubs dürfen sogar übernachten. Die Nähe zu den Destillerien Talisker und Torabhaig auf der Isle of Skye macht die Isle of Raasay Distillery zum perfekten Abstecher auf einer kleinen Whisky-Tour.
Schottland feiert seinen Whisky natürlich nicht nur im Mai. Auch der Veranstaltungskalender für das restliche Jahr kann sich sehen lassen: Edinburgh Whisky Festival – Edinburgh, 17. Juni
Spirit of Stirling Whisky Festival – Stirling, Juli 2017
Speyside Whisky Autumn Festival– in der gesamten Region Speyside, 22. – 25. September
Dramathon – in der gesamten Region Speyside, 21. Oktober
Glasgow Whisky Festival – Glasgow, 11. November
www.visitscotland.com/whisky

 

 

 

 

 

Husum TIPP
NORDSEE SCHLESWIG-HOLSTEIN
200. Geburtstag von Theodor Storm in Husum

 

 

Husum mit seiner Umgebung inspirierte den bekannten Lyriker und Novellisten Theodor Storm bereits im 19. Jahrhundert. Seine Werke wie „Der Schimmelreiter“, „Pole Poppenspäler“, „Der Häwelmann“ und „Eine Halligfahrt“ wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
In Husum können Besucher viele ehemalige Wohn- und Arbeitsstätten bis hin zur Grabstätte des berühmten Sohnes der Stadt besichtigen. Auch der Schreibtisch, an dem Theodor Storm einst seine Novellen und Gedichte schrieb, ist im Theodor Storm Haus in Husum ausgestellt und zu besichtigen. In seinem „Poetenstübchen“ findet man noch heute die etwas düstere, trauliche Stimmung, die er zum Schreiben brauchte.
Auf eine geführte „Entdeckungsreise durch das Schimmelreiter-Land“ können Interessierte mit Husum Tourismus gehen. Mit dem historischen Postbus wird dieser Streifzug angeboten. Bei einem Stadtrundgang zu ausgewählten Schauplätzen Theodor Storms und dem Besuch des Storm-Hauses wird die Geschichte lebendig und auch an das leibliche Wohl ist mit der lokalen Spezialität, der Friesentorte sowie einem Abendessen mit Lesungen und Erzählungen in gemütlicher Atmosphäre gedacht.



Asturien TIPP
SPANIEN
Zwischen München und Asturien stellt die Fluggesellschaft Volotea  ab 26. Mai 2017 eine Direktverbindung her. Asturien bietet Abenteuer, Entspannung, Ruhe, Natur, Kultur und eine gute Gastronomie.

Im Nordosten der Iberischen Halbinsel liegt die kleine Region Asturien. Sie verfügt über 345 km Küste mit mehr als 200 Stränden sowie atemberaubende Klippen- und Meereslandschaften. Das Inland ist ein gigantischer Naturpark voller Naturschutzgebiete, Monumente und Reservate.
Asturien ist ein Gaumenparadies: Heute werden nebst den herkömmlichen Rezepten auch neue Gerichte zubereitet. Es gibt Eintöpfe, Meeresfrüchte (Seespinnen und Entenmuscheln), Fisch (Seehecht, Pixín), Fleisch vom Asturischen Rind, Lamm und natürlich ein breit gefächertes Angebot an handwerklich hergestellten Käsesorten. Diese kleine, geschichtsträchtige Region hat die Herzen von bekannten Persönlichkeiten wie Woody Allen oder Stephen Hawking erobert. Asturischer Herkunft ist auch der Formel-1-Pilot
Fernando Alonso und die spanische Königin Letizia Ortiz Rocasolano.
Die Low Cost Airline Volotea fliegt jeweils am Dienstag und Freitag von München nach Oviedo in Asturien.

 


Daenemark TIPP
DÄNEMARK
Wieder ein Rekordjahr für den Dänemark-Tourismus

Das dänische Statistik-Amt Danmarks Statistik verzeichnet bei den Übernachtungszahlen deutscher Urlauber für das Jahr 2016 ein Wachstum von rund 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt stieg die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste im Jahresvergleich von 13,8 auf 15 Millionen. Deutsche Urlauber stehen insgesamt für rund 60 Prozent aller kommerziellen Übernachtungen ausländischer Touristen in Dänemark. Unter den nordischen Urlaubsländern ist Dänemark mit einem Marktanteil von 75 Prozent das beliebteste Reiseziel der Deutschen.
„Das Verlangen nach Ruhe und Erholung wird immer wichtiger“, so  Mads Schreiner, Direktor von VisitDenmark in Deutschland: „Wir haben viel Platz und Freiraum für jeden, endlose Sandstrände, Campingplätze und Ferienhäuser direkt am Wasser.“ Bereits jetzt verzeichnen die Veranstalter für 2017 bei den Vorbuchungen dänischer Ferienhäuser erneut einen deutlichen Anstieg auf dem deutschen Markt.

 

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Indonesien
TIPP
INDONESIEN
Riesige Fischschwärme, seltene Seepferdchen, Mantas, Haie und unberührte Korallenriffe – mit einer spektakulären Unterwasserwelt zählt Indonesien zu den vielseitigsten Tauchgebieten der Welt (Foto: Ambon).

Rund 15 Prozent aller Korallenriffe der Erde verteilen sich in den Ozeanen um das Inselreich. Versunkene Schiffe und imposante Steilwände locken zusätzlich in die spektakulären Tauchgründe.
Vor allem vor der Nordküste von Sulawesi, Java, Bali und im Komodo-Nationalpark finden sich die beliebtesten Spots, als Geheimtipp gelten die Straße von Lembeh in Nordsulawesi, die Banda Inseln der Molukken und das Raja Ampat Archipel im Westen von Papua.
Erfahrene Taucher können zwischen unterschiedlichen Standards und Levels wählen. Wen es nicht in die Tiefe zieht, der kann die bunte Unterwasserwelt beim Schnorcheln entdecken. Eine weitgehend unentdeckte Unterwasserwelt mit Schildkröten und Riesenmuscheln bietet beispielsweise das Inselparadies vor der Küste Nordjavas. Zum Nationalpark Karimun Jawa gehören 22 geschützte Inseln mit weißen Stränden, über 100.000 Hektar wurden zum Meeresschutzgebiet erklärt. 127 Tauchplätze und ausgedehnte Korallenriffe bietet der Bunaken-Nationalpark. Unzählige bunte Fische tummeln sich hier in den Winkeln und Höhlen einer 1.000 Meter abfallenden Steilwand. Schlammtaucher finden vor der Insel Lembeh ein ganz besonderes Unterwasserparadies und in den sandigen Böden unzählige Meeresbewohner, die es sonst nirgendwo auf der Erde gibt. Bizarre Nacktschnecken, winzige Seepferdchen und zerbrechlich wirkende Krebstiere scheinen sich für die Taucher in Szene zu setzen. Einen aktiven Unterwasservulkan und viele schöne Tauchplätze gibt es auf einer Kreuzfahrt zu dem Sanghie-Talaud-Archipel und dessen Inseln zu entdecken. Ein Nachttauchgang zwischen einem Schwarm von Blitzlichtfischen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das Archipel der „Vier Könige“ gilt als das artenreichste Korallenriff der Welt. Umweltschutzgruppen haben in Zusammenarbeit mit der indonesischen Regierung ein großes Meeresschutzgebiet ausgewiesen, um diese Vielfalt zu schützen. Hier leben 1.300 Fisch-, 600 Korallen- und 700 Weichtierarten. Es gibt einige kleine Öko-Resorts unter europäischer Leitung, um diese einzigartige Unterwasserwelt zu entdecken. Mehrere Tauchschiffe kreuzen zwischen den Raja Ampat Inseln und der Westküste der „Vogelkopf“-Halbinsel Neuguineas. www.divetheworldindonesia.com

 

 

 

Tokyo

TIPP
JAPAN

Gourmet-Genuss zu Niedrigpreisen in den Ore no-Restaurants.
Einer der angesagtesten kulinarischen Trends in Tokyo findet sich in Stehrestaurants.


Einer der angesagtesten kulinarischen Trends in Tokyo findet sich in Stehrestaurants. Was eigentlich nicht nach japanischer Meisterküche klingt, ist in Tokyo ein Riesenerfolg: In den 18 Lokalen der Ore No Restaurants kochen nämlich ehemalige Sterneköche für Japans zahlreiche Gourmets zum moderaten Preis. Neben Kaiseki – leichte japanische Küche nach alten kaiserlichen Rezepten – bietet Ore No italienische und französische Gerichte an. Haute Cuisine für den Preis von besserem Fast Food? Möglich wird dieser Gourmet-Genuss nur dadurch, dass im Stehen mehr Tische auf die gleiche Fläche passen, und die Gäste pro Tisch drei Mal am Abend wechseln. Da die Japaner Essen und Essengehen lieben, und auch bereit sind, Geld dafür auszugeben, zahlen sie gerne dafür, Sterne-Küche im Stehen zu genießen. Zudem haben Bars oder Nudelshops, in denen es ausschließlich Stehplätze gibt, in Japan eine lange Tradition.
Im Juni soll das Roboter-Hotel in der Nähe von Nagasaki eröffnen. Der Freizeitpark Huis Ten Bosch liegt nördlich von Nagasaki auf Kyushu und ist als Miniatur-Ausgabe Hollands konzipiert. Da mag es fast schon passend anmuten, dass mit dem „Henne Hoteru“, dem „Seltsamen Hotel“ gerade ein Hotel mit Robotern als Personal im Bau ist. Diese sollen die Gäste empfangen, Getränke servieren und die Zimmer reinigen. www.jnto.de



 

 

Prag TIPP
PRAG

Erfüllt geheime Wünsche: der Heilige der Hauptstadt der Tschechischen Republik
Die Geburtsstadt des kongenialen Schriftstellers Franz Kafka gleicht einem Lehrbuch für Architekturstile. Prag wartet mit Stilen aus elf Jahrhunderten auf.


1992 wurde die hunderttürmige Moldaumetropole in die UNESCO-Liste eingetragen. Als UNESCO-Denkmal wurde die komplette Prager Denkmalschutzzone anerkannt.
Den Königsweg beschreitet, wer beispielsweise vom Altstädter Ring in Richtung Karlsbrücke geht. Bei der Statue des tschechischen Heiligen Johannes Nepomuk sollten sich alle Prag-Besucher etwas wünschen. Es heißt, der Wunsch wird sich erfüllen, wenn man die Hand auf das Messingkreuz legt. Jeder Finger soll dabei einen der Sterne berühren. Die Brücke führt auf die Kleinseite, den Hardschiner Platz, die Prager Burg etc.
In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts existierten in Prag die tschechische, deutsche und jüdische Kultur nebeneinander. Berühmtester Vertreter dieser wunderbaren Verknüpfung: Kafka („Der Prozess“).
Zur jüdischen Stadt gehört die Altneue Synagoge aus dem 13. Jahrhundert, eine der am längsten kontinuierlich genutzten Synagogen Europas. Neben der Spanischen Synagoge gibt es aber auch die Jubiläumssynagoge, die einzige weltweit, die im Stil der Wiener Sezession geschmückt ist.


 

 


Koeln

TIPP
KÖLN




„Volldampf voraus!“



In der Rheinstadt bekommen die Dombesucher einen Rausch, die Alt-Trinker einen Rüffel und die Köbesse einen goldenen Kölschkranz, wenn sie dem „Böötche“-Kapitän Heidewitzka huldigen. 

Wer im Kölner Dom keine Ablenkung vom Gebet wünscht, sollte lieber keinen Blick auf das 113 Quadratmeter große Südquerhausfenster werfen. Denn der Wahlkölner Gerhard Richter schuf ein Mosaik, gleich einem Pixelmeer aus 11.500 flirrenden Quadraten. Farbwelten entstehen im Kopf, die sich kaum mehr sortieren lassen.
Derart berauscht, sollte man sich ein Kölsch gönnen, am besten gleich vis-à-vis im Gaffel, benannt nach den Gaffeln im Mittelalter. Sie waren der politische Arm der Zünfte und der Handelsherren in Köln. Der von Kölns ältester Braustätte angeheuerte Kellner heißt natürlich nicht „Herr Ober“,
sondern Köbes. Seine Nerven werden jeden Tag arg strapaziert, wenn Bayern ob der schlanken Kölsch-Gläser müde lächeln. Oder wenn Gäste es wagen, nach einem Düsseldorfer Alt zu fragen. Deswegen brieft das Gaffel seinen Nachwuchs mit dem Kölner Köbes Kontest. Dabei kommt es nicht nur darauf an, mit fachmännischem Know-how zu glänzen. Auch beim Liederraten sollte der Finger des Kandidaten sofort in die Höhe schnellen, wenn Karl Berbuers „Heidwitzka, Herr Kapitän! Mem Müllemer Böötche fahre mer su gähn“ ertönt. Die Heidewitzka-Hymne auswendig lernen, können angehende Köbesse und Touristen auf einer „Scheffstour“, organisiert von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG. Wer Glück hat, trifft an Bord ein paar stimmgewaltige Jungs, die mit „Volldampf“ von ihren „Liebchen“ singen und schwärmen: „m'r kann su schön em Dunkle schunkele, wenn üvver uns de Sterne funkele.“ A.M.

 

 

Lopesan TIPP
GRAN CANARIA

Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras


Wind- und Wellenspiele

Sonnengarantie das ganze Jahr über bietet Gran Canaria, dazu spanisches Sahara-Feeling in den Dünen von Maspalomas. Direkt am Meer beschatten im Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras 2000 Palmen blasse Schlechtwetterflüchtige.

Über Nacht hat der Wind Linien in den Sand gezeichnet, schmal, vertikal und leicht geschwungen. Innerhalb weniger Minuten erhebt sich die Sonne über dem Meer. Schiebt sich an dunkelgrauen Wolkenfetzen vorbei, wirft Schatten auf die Dünen von Maspalomas. Spiegelt sich im nassen Sand, wenn die brausenden Wellen zurückweichen. Und in den Schaumzungen, die gleich darauf vorwärts rollen und nach den Füßen der Jogger lecken. Die sanfte Hügellandschaft erinnert an die Sahara. Doch der goldgelbe Sand stammt keineswegs aus der nordafrikanischen Wüste, sondern ist marinen Ursprungs: Während der Eiszeiten lag die Küstenlinie bis zu 90 Meter tiefer. Luftwirbel formten die meterhohen Dünen an der Südspitze von Maspalomas, seit mehr als zwanzig Jahren Naturschutzgebiet –  ein Paradies auf der „Insel der Seligen“, wie der kanarische Archipel schon in der Antike genannt wurde.
Nur wenige Meter entfernt, direkt neben dem Leuchtturm Faro de Maspalomas errichtete die Gruppe Lopesan Hotels & Resorts vor elf Jahren ihr erstes eigenes Haus: das Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras. Auf der Terrasse lockt das Buffet morgens mit brutzelnden Spiegeleiern, aufgetürmten Papayabergen oder mit Lachs garnierten Silbertabletts und abends mit frisch gegrillter Seezunge, XL-Paella-Pfannen, kanarischen Kartoffeln & Co.
Premium-Relaxplatz ist der Pool in Seeform, der optisch ins Meer übergeht. Wer es lauschiger mag, wählt in der 76.000 Quadratmeter großen Gartenanlage aus mehr als 100 verschiedenen Pflanzenarten seinen Vorzugsbeschatter aus und stellt den Liegestuhl darunter. Oder erklärt einen der spanischen Innenhöfe des im Kolonialstil erbauten Vier-Sterne-Hauses zur individuellen Ruhezone.
Der Wind, der nachmittags an Palmen und Sonnenschirmen zerrt, macht Lust auf Luftmatratzenschaukeln in wild wogenden Wellen, auf Purzelbäume unter Wasser und Salzgeschmack auf den Lippen. Dann im heißen Sand schlafen, die Zehen tief eingraben und die Körner am Körper spüren – bis zum Sonnenuntergang. Den versinkenden Ball sieht man allerdings noch besser von der Promenade aus. Und den absoluten Spitzenplatz haben Lopesan-Gäste auf einem der hoteleigenen Türme: rechts sehen sie den Himmel in allen Rotschattierungen und links nehmen sie im Dunkeln die Dünen von Maspalomas wahr. Dort beginnt der Wind in wenigen Stunden wieder sein Spiel, streicht über den Sand und skizziert neue fantastische Formen. A.M.



 
Waterford

BERICHT
IRLAND





Wunder für jedermann





Von Aleksandra Majzlic



Im Osten der Insel vollbringt das House of Waterford Crystal jeden Tag eine Glanzleistung, Kinder verlieren das Interesse an Handys und Pub Hopping ist Volkssport Nummer eins. Tipps für eine Ireland's Ancient East-Tour. 

Im zweiten Teil lesen Sie, wo sich James Bond mal umsehen sollte, wo Frank Sinatra seine Stimme veredelte und welches Schloss Eric Clapton einst sein Eigen nannte. >>>

 

 

Wexford

BERICHT
IRLAND





Ode an die Freunde



Von Aleksandra Majzlic

Beim preisgekrönten Wexford Festival Opera heben die Veranstalter verstaubte Prunkstücke der Opernkunst aus Schatztruhen, Freundinnen philosophieren über Liebestreue und ein Platzanweiser weiß, wie er einem schmerzgeplagten Zuschauer helfen kann.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum Künstler das Festival so lieben, wer sich an irischen Sommersprossen nicht satt sehen kann und warum sich der Erfolg eines Baritons selbst an einer Tankstelle entscheiden kann. >>>

 

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Manchester

BERICHT
MANCHESTER



Engels' Erleuchtung
und Teufels Traumwelt 



Von Aleksandra Majzlic


In stylishem Look präsentiert sich die „Changing City“, wahrt aber auch ihre Tradition: Die Einwohner sind stolz auf das mehr als hundert Jahre alte Old Trafford Stadion von Manchester United und hegen und pflegen den einstigen Lieblingstisch von Friedrich Engels und Karl Marx.

Im zweiten Teil lesen Sie, was den Fußballfans heilig ist und Besucher dennoch berühren dürfen, wo Charlotte Brontë an ihrem berühmten Roman „Jane Eyre“ schrieb und welche Bibliothek ihre Eröffnung der Liebe einer Kubanerin verdankt. >>>

 

 

Nordengland Bronte

BERICHT
NORDENGLAND

Moorschwarzes Paradies 

Von Aleksandra Majzlic

Die 200. Geburtstage von Charlotte Brontë und ihren jüngeren Schwestern Emily und Anne feiert ihr Heimatort Haworth in Yorkshire 2016, 2018 und 2020. Ihre Werke „Jane Eyre“, „Sturmhöhe“ und „Agnes Grey“ schrieben die Pfarrerstöchter an einem Tisch in ihrem Wohnhaus, dem heutigen Brontë Parsonage Museum. Und eine Wanderung durch die Moorlandschaft führt zu Emilys Inspirationsort für „Sturmhöhe“.

Im zweiten Teil lesen Sie, warum der Wetterbericht für einen Brontë-Erinnerungsspaziergang schlecht sein sollte, was die Schwestern immer bis 23 Uhr umtrieb und welchen Tadel sie einst von Literaturkritikern einstecken mussten. >>>


 

Yorkshire
BERICHT
NORDENGLAND




Auf den Pfaden der Ahnen   

Von Aleksandra Majzlic








2016 ist das Jahr des Englischen Gartens, denn sein Schöpfer Lancelot „Capability“ Brown wäre dreihundert Jahre alt geworden. Den Abdruck seines grünen Daumens trägt der Park von Harewood House. Und es gibt noch mehr Tipps für einen Yorkshire-Trip: In dem mittelalterlichen Skipton Castle rüstet sich der Schlossherr für die nächste Invasion und in Haworth sorgt eine Uralt-Dampflok für Dauernebel. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welchem Gartenprojekt der Engländer Brown 25 Jahre seines Lebens widmete, warum die Besitzer von Harewood House ihr wertvolles Chippendale-Bett lange versteckten und weshalb Besucher im Skipton Castle auf Neuschwanstein hingewiesen werden. >>>

 

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Rathlin Island

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NORDIRLAND



Warten auf Angela

Von Aleksandra Majzlic


Auf Rathlin Island wissen Männer, was Frauen wollen. Sie stechen Nebenbuhler mühelos aus. Und bei der Vorbereitung auf hohen Besuch haben sie ihre Finger im Spiel. Zu Gast auf Nordirlands einzigem bewohnten Eiland.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum die Inselbewohner ihre Türen nicht absperren, wie sie Bootspassagiere auf den Notfall vorbereiten und weshalb sie Workaholics mit einer Einladung verschrecken. >>>


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Olympia

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GRIECHENLAND





Feuereifer einer Familie


Von Aleksandra Majzlic

Auf der Halbinsel Peloponnes halten ein Patriarch und die Seinen an Traditionen fest: Sie erzählen von ihrem Olympischen Fackellauf, wecken den Sportsgeist der Touristen und werben für ihren ureigenen „Healthy Lifestyle“. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, was die olympische Leidenschaft eines Lehrers aus Rüsselsheim bewirkt, welche drei Dinge der Wanderer benötigt und welches Dorf mehr als 400 Jahre alte Werke von Homer und Aristoteles ausstellt. >>>

 

 

Benevento

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SÜDITALIEN

 



Geliebtes Blut der Erde

 

Von Aleksandra Majzlic


In Kampanien, einem der ältesten Weinbaugebiete Italiens, steuert die Provinz Benevento mehr als die Hälfte der Produktion bei. Luigi Foschini von der Gesellschaft La Guardiense und Libero Rillo vom Gut Fontanavecchia haben die Weinpassion von ihren Großvätern geerbt. Sie exportieren ihre erlesenen Rebensäfte nach München ebenso wie nach Hongkong.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo es in München gute Tropfen aus dem Hause Guardiense gibt und welcher zehn Jahre alte Weißwein wunderbar mundet. >>>

 

 

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Berlin Mauerfall

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BERLIN
25 Jahre Mauerfall






Grenzenlose Glückseligkeit



Von Aleksandra Majzlic


Beim Bürgerfest am Brandenburger Tor schickt Michail Gorbatschow einen Ballon mit Friedensbotschaft in den Nachthimmel. Zuschauer rufen „Gorbi! Gorbi!“ und „Wir sind das Volk!“. Und Udo Lindenberg verrät, warum die „Scheißmauer“ einst schuld an seinem Liebeskummer war 

 

Im zweiten Teil lesen Sie, wer am Brandenburger Tor die DDR als „Unrechtsregime“ brandmarkt, wer den 9. November 1989 als beste Party seines Lebens in Erinnerung hat und wer über dem Brandenburger Tor schwebt. >>>

 

 

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Nordirland

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NORDIRLAND



Mit dem Teufel im Bunde

Von Aleksandra Majzlic


Im County Down kürzen die Fischer ihre Exportlisten. Denn die Nordiren sind selbst ganz verrückt auf ihren heimischen Fisch – besonders wenn ihn Prinz CharlesGemahlin Camilla in der Mourne Seafood Cookery School in Kilkeel zubereitet.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Geständnis Camilla den Mitarbeitern in der Kochschule machte und für welches Projekt die Menschen in Kilkeel noch einen Investor suchen. >>>

 

 

Wales

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WALES





Zeitlose Zeilen auf zerknüllten Zetteln




Von Aleksandra Majzlic

Der Dichter Dylan Thomas wäre 2014 hundert Jahre alt geworden. Seine Heimat ehrt ihn unter anderem mit einer Rezitation von Prinz Charles. Im Dylan Thomas House in Swansea können die Besucher jederzeit logieren – wie vor hundert Jahren: ohne Zentralheizung und Dusche, aber mit Grammofonmusik zum Dinner. Und die Stimme des Versvirtuosen hören die Fans in seinem Bootshaus in Laugharne.

 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Accessoire Prinz Charles im Dylan Thomas House besonders bewunderte, welche Aufnahmeprüfung Besucher bei der Besichtigung des Geburtshauses meistern müssen und was Dylan Thomas' Spielgefährtin dem Hausbesitzer anvertraute. >>>

 

 

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Alonissos

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GRIECHENLAND
Alonissos

 

Rasendes Verlangen
nach süßen Schnecken

 

Von Aleksandra Majzlic

Im Ort Steni Vala auf der Sporadeninsel Alonissos räumt eine Großfamilie mit Vorurteilen auf und nimmt Naschkatzen auf die Schippe. Die Heldinnen am Herd halten Traditionen hoch, erfinden den Eiskaffee neu und ebnen Auswanderwilligen den Weg in die Zukunft.

Im zweiten Teil erfahren Sie, warum ein deutsches Paar schuld daran ist, dass die Insulaner einen Lachanfall bekommen, weshalb eine Urlauberin gegen die Internetverbindung in ihrem Lieblingsort ist und aus welchen Ländern die Menschen auf Alonissos demnächst Touristen erwarten. >>>

 

 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Reiche Studenten und eifrige Skifahrer

 

Von Aleksandra Majzlic


Die Insel der Nördlichen Sporaden kann auf ihre Einheimischen vertrauen: Der Wandersmann Chris Browne profiliert sich als Werbefachmann und der renommierte Homöopath Prof. George Vithoulkas kurbelt die lokale Wirtschaft an. Zudem kann Alonissos auf seine Touristen bauen: Weltreisende werfen ihre Pläne über den Haufen und Wissbegierige kommen außerhalb der Hauptsaison.

Im zweiten Teilen erfahren Sie, mit welchen Worten Chris Browne die Ausflügler für die Insel einnimmt, inwiefern Prof. George Vithoulkas in Krisenzeiten die Betriebe auf Alonissos unterstützt und wer seine größten Feinde sind. >>>


 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Neue Heimat in Hellas

 

Von Aleksandra Majzlic


Auf der Insel der Nördlichen Sporaden tauchen Urlauber gerne ab oder suchen die seltene Mönchsrobbe Monachus Monachus in Europas größtem Meerespark. Sie entdecken Robert De Niros und John Travoltas Lieblingsplatz, kaufen sich vielleicht ein Haus und gehen zur Jobberatung ins volkskundliche Museum. Fünf  Tipps für Ferien auf Alonissos.


Im zweiten Teilen lesen Sie, warum eine Tauchschulbesitzerin auf Alonissos ihren Konkurrenten auf  Santorin die Schüler wegschnappt, wo sich Deutsche und Briten am liebsten niederlassen und inwiefern sich die Krise auf das Leben der Insulaner auswirkt.>>>

 

 

Extremadura

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SPANIEN

 

Herrscher des Himmels

 

Von Aleksandra Majzlic

 

In der südwestlichen Region Extremadura absolvieren Touristen einen Crashkurs im Schinkenschneiden und logieren in einem ehemaligen Irrenhaus. Sie fixieren mit Adleraugen die Störche und lassen sich von Klosterbrüdern Göttliches auftischen – in der zweitwichtigsten Pilgerstätte Spaniens.

Im zweiten Teil erfahren Sie, in welchem einstigen Gefängnis streng mit Schülern verfahren wird, mit welchem Job man ein Schweinegeld in Spanien verdient und wer aus der Extremadura hinausgeworfen wird. >>>

 

 

Schleswig Holstein

BERICHT
SCHLESWIG-HOLSTEIN

 


Endstation Königreich

 

Von Aleksandra Majzlic


Im Kreis Dithmarschen rüsten sich Robben der Seehundstation Friedrichskoog für ihre weite Reise. Nicht in die Ferne schweifen wollen zwei Krabben-Experten: Ein Unternehmer in Friedrichskoog schält seine Mini-Krebse in der Heimat selbst, ein Büsumer Lokalbesitzer verköstigt Tanzstundenschwänzer mit Nordseegarnelen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, inwiefern die Seehundstation Friedrichskoog einmalig in Deutschland ist, warum Strandspaziergänger eine Gefahr für junge Robben sein können und welche Krabben Münchner gerne selbst pulen. >>>

 

 

Langeness

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NORDSEE
Langeness



Nacht der Erleuchtung

Von Aleksandra Majzlic

Auf der jüngsten und größten Hallig mitten im nordfriesischen Wattenmeer schließen die Menschen ihre Haustüren nicht ab und neue Bewohner erst nach drei Jahren ins Herz. Wer sich auf Langeness niederlässt, kann einen Koller kriegen, aber auch die besten Freunde finden. Und wer den Flecken Land vor der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste besucht, lernt eine Lektion fürs Leben.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Wort der Touristen die Einheimischen zur Verzweiflung bringt, welche wichtige Rolle der Leuchtturm auf der Hallig spielt und inwiefern die Männer von der Fährgesellschaft für das Weihnachtsglück verantwortlich sind. >>>

 

 

 

Krakau
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KRAKAU




Bestechend schöne Gaben



Von Aleksandra Majzlic

2010 eröffnete das Historische Museum Krakaus das unterirdische Museum an Europas größtem mittelalterlichem Marktplatz sowie die Dauerausstellung „Krakau – die Okkupationszeit 1939 bis 1945“ in Oskar Schindlers ehemaliger Fabrik im Stadtteil Podgorze.

Im zweiten Teil lesen Sie, wie Ritter den Museumsbesuchern Angst einjagen und welchem Regisseur als Kind die Flucht aus dem Krakauer Getto gelang.
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Iseosee

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LOMBARDEI



Göttertrank und Heldenzank im Land der Sonne  

Von Aleksandra Majzlic



In der Stadt und Provinz Brescia schützt die UNESCO das Vermächtnis von italienischen Ordensschwestern und keltischen Stammesbrüdern. Und die Einheimischen sorgen dafür, dass hungrige Besucher Spaghetti stehlen und Weinliebhaber vor Glück überschäumen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo sich Innenarchitekten weiterbilden können, wo Stressgeplagte keinen Autolärm hören und wo sich Schafe und Ziegen um die Gäste kümmern. >>>

 

 

Procida

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PROCIDA





Verzauberung im Reich der Zitronen




Von Aleksandra Majzlic

Auf der kleinsten Insel im Golf von Neapel wachsen X-Large-Limonen. Ihr betörender Duft lockt die Besucher in den Garten von Francesco und Luciana Borgogna. Das Ehepaar serviert einen sämtliche Sinne raubenden Zitronensalat, Zitronenkuchen und Limoncello. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, wie gefährlich die Fahrt zu den Borgognas ist und wie Francesco zum Zitronenmonarchen avancierte. >>>