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Pullman

HOTEL Pullman

 

Heißer Herbst in Münchens Norden

 

 


Pullman hat sein erstes Hotel in München eröffnet. Derzeit wird das Schwabinger Haus der Premium-Marke der Accor Hotelgruppe komplett renoviert – bei laufendem Hotelbetrieb. In wenigen Monaten präsentiert es sich in elegantem Design und auf 4-Sterne-Superior Niveau.

Bis Herbst 2012 wird die Zimmerkapazität im Rahmen der Renovierung von 261 auf 331 Zimmer erweitert. Ein Großteil der Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon oder Loggia. Nach der Renovierung wird es 244 Superior-Zimmer, 63 Executive Zimmer, zehn Junior Suiten sowie 14 Superior Suiten mit einer Größe von komfortablen 62 Quadratmetern geben. Die Suiten sind mit WLAN (gratis) und einer Minibar (kostenfrei) ausgestattet.
Das von Hoteldirektor Ronald Nilsson geleitete Pullman Munich gehört zur Accor Gruppe, weltweit der führende Hotelbetreiber und europäischer Marktführer. Es befindet sich in der Theodor-Dombart-Straße, nahe des Englischen Gartens und der Auffahrt zur Autobahn A9. Innerhalb von sieben Minuten erreichen die Gäste mit der U-Bahn das Stadtzentrum. Der Lufthansa Airport Shuttle hält an der Bushaltestelle Nordfriedhof, die nur 200 Meter vom Hotel entfernt ist. Auf der Speisekarte stehen internationale und bayerische Spezialitäten, zudem bietet das Restaurant ein Frühstücksbuffet an. Das Haus wartet mit einer Biergarten-Terrasse im Innenhof, einer Lounge-Bar und einem modernen Fitness- und Wellnessbereich auf.
Auch der Tagungsbereich des Pullman Munich, das zuvor als Renaissance Hotel firmierte, wird derzeit einer Schönheitskur unterzogen.
Ab Herbst 2012 wird es fünf nach neuesten technischen Standards der Tagungshotellerie ausgestattete Veranstaltungsräume geben. Ob Vorstands-Meeting, Mitarbeiter-Seminar, Tagung oder Incentive im Rahmen des Co-Meeting-Konzepts von Pullman erhalten die Veranstalter eine professionelle Betreuung und Beratung durch die Mitarbeiter des Hauses. Für die Umgestaltung des Pullman Munich sorgt das bekannte Innenarchitekturbüro Cornelia Markus-Diedenhofen.
Nähere Informationen unter  www.pullmanhotels.com. A.M.

 

 

Mandarin Oriental

HOTEL Mandarin Oriental Munich




Kraft gewinnen wie die Finnen


Das Mandarin Oriental macht die müden Muskeln der Manager munter: Im neuen  „Gym & Wellness Centre“ mit Dampfbad und Sauna können sich Hotelgäste vom Personal Trainer coachen lassen.

Wer im Mandarin Oriental logiert, muss niemals unfit und abgeschlafft zum Businesstermin erscheinen. Im Erdgeschoss kann man sich an den Fitnessgeräten der Marke TechnoGym ordentlich verausgaben, ehe man in den Verhandlungsring steigt. Von der Geschäftswelt abgeschnitten ist der Hotelgast dabei keineswegs. Denn die Geräte sind mit Audio und Video, iPod-Station und TV ausgestattet. Wer sich nicht alleine aufraffen kann oder Tipps vom Fachmann braucht, kann über den Concierge einen Personal Trainer anheuern.
Nach dem Meeting-Marathon kann der Hotelgast alles noch einmal Revue passieren lassen, ganz entspannt im Aroma-Dampfbad der Firma Klafs oder in der Finnischen Sauna. Aufgüsse mit exotischen Düften und Aromen sorgen dafür, dass man im Geschäftsleben den richtigen Riecher hat. Natürlich will auch das Auge auf seine Kosten kommen: Im zeitgenössischen minimalistischen Design wirken edle Hölzer zusammen mit sandgestrahltem Kalkstein in Pietra grey, warme Schokoladentöne treffen auf Metalliceffekte. Der Boden des Fitnessbereichs ist aus geriegeltem und geräuchertem Eukalyptusholz aus Brasilien, in der Sauna wurden dunkles Wengeholz und Apachiholz, beides Edelhölzer aus Westafrika, verarbeitet. Eine großflächige LED Beleuchtung kombiniert mit einer indirekten Wandbeleuchtung, eingearbeitet hinter paraventartigen Verzierungen in Edelstahloptik, machen das eigens für das Mandarin Oriental, Munich entworfene Lichtkonzept aus. Raffinierte Designelemente wie ein handgeschnittenes Glasmosaik aus Italien, das im Dampfbad eingesetzt wurde, setzen weitere Akzente. A.M.

 


Vier Jahreszeiten Starnberg HOTEL Vier Jahreszeiten Starnberg


007-Service

Im Executive-Boardroom im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg würde sich sogar James Bond mit Miss. Moneypenny treffen. Denn der Konferenzraum genügt den höchsten Sicherheitsstandards. Dorthin gelangen die Hotelgäste auf Wunsch auch auf geheimen Wegen.

Die Limousine mit den verdunkelten Scheiben hält in der Tiefgarage, ein Geheimgang führt direkt in den Raum Ludwig. Der königliche Konferenzraum ist schallisoliert, hier dringt kein Wort nach außen. Niemand erfährt, worüber Wirtschaftsbosse verhandeln, wann die Tour des Superstars X stattfindet oder wer demnächst in die Chefetage des Konzerns Y wechselt – alles top secret, garantiert. Die Ausstattung des 55 Quadratmeter großen, schallisolierten Konferenzraums mit moderner Multimediatechnik eignet sich perfekt für hochsensible Zusammenkünfte für bis zu zwölf Personen – um etwa verschwiegen und diskret Unternehmensszenarien zu entwerfen oder Konzerttouren zu planen.
In unmittelbarer Nähe von Starnberg, an der A96 München-Lindau befindet sich der Privatflughafen Oberpfaffenhofen. Durch eine Kooperation mit Lufthansa können Privatjets innerhalb von 24 Stunden durch das Hotel angemietet werden. Ein Shuttle-Service holt Gäste in einer Mercedes S-Klasse am Privatflughafen oder am Flughafen München ab und sorgt für diskrete Transfers zu Locations in München und Umgebung. Auf Wunsch organisiert das Management des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg während Sitzungen und Tagungen zudem eine Bewachung des Hauses. A.M.


 

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Apple iPhone

KOMMUNIKATION Apple

 

Big Apple dick im Geschäft

 


Eine Rekordernte hat Apple im Weihnachtsquartal eingefahren: 37 Millionen iPhones schnappten sich die App-Süchtigen weltweit – mehr als je zuvor. Und mehr als doppelt so viele iPads wie im Vorjahreszeitraum verließen die Geschäfte.

Ohne i geht nichts mehr. Unter dem Christbaum waren iPhone und iPad die Eyecatcher schlechthin. Im zurückliegenden Quartal erzielte der von dem 2011 verstorbenen Steve Jobs gegründete Elektronikkonzern einen Umsatz von 46,33 Milliarden US-Dollar sowie einen satten Netto-Gewinn von 13,06 Milliarden US-Dollar. Die Kalifornier verkauften 37,04 Millionen iPhones (Absatzplus: 128 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), 15,43 Millionen iPads (111 Prozent mehr) 5,2 Millionen Macs (Steigerung von 26 Prozent) sowie 15,4 Millionen iPods. „Wir freuen uns riesig über unsere herausragenden Ergebnisse und die Rekordverkäufe bei iPhones, iPads und Macs,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Apples Momentum ist unglaublich stark und wir haben einige fantastische neue Produkte in der Pipeline.“ A.M.


Buch Onlinejournalismus
GEWINNSPIEL  

BUCH „Onlinejournalismus“ von Nea Matzen (UVK Verlagsgesellschaft) zu gewinnen. Frage: Welche US-Zeitung begann 1994 als Erste regelmäßig im Web zu publizieren? Bitte senden Sie die richtige Lösung bis zum 26. Februar 2012 an gewinnspiel(at)m-lifestyle.de.


Online-Journalismus – das betrifft nicht nur Redakteure bei Onlineportalen. Wer eine Website hat, egal ob privat oder beruflich, muss Texte für das Netz formulieren – und dabei bedenken: In weniger als einer Sekunde entscheidet es sich, ob der User auf das Wort „mehr“ oder „weiter“ am Ende des Teasers klickt oder die Seite verlässt.

In ihrem gut strukturierten und lesbaren Band verrät Nea Matzen wie man Salz in die Überschrift bringt, also beispielsweise absurde Assoziationen herstellt oder mit Gegensätzen für Spannung sorgt oder wie man beim Teaser einen Anreiz schafft, aber nicht zu viel verspricht. Außerdem erläutert sie das EVA-Prinzip, das für gute Texte im Netz wichtig ist: Erwartungen erfüllen (Klicks dürfen nicht ins Leere führen), Verständlichkeit und Aktualität. –  „Online-Journalismus“ erschien in der Buchreihe „Wegweiser Journalismus“, herausgegeben von dem renommierten Journalisten Christoph Fasel (Verfasser des Bandes „Textsorten“).

 


Flughafen Muenchen

FLUGHAFEN München


Erst surfen, dann fliegen

 


Für emotionale Höhenflüge sorgt der Flughafen München GmbH bei seinen Gästen schon vor Abflug: mit dem auf eine halbe Stunde limitierten kostenlosenW-LANin den Wartebereichen der beiden Terminals und im München Airport Center.

Schnell noch ein paar Aufgaben per Mail delegieren, bevor man in den Urlaub jettet, den Business-Termin verschieben, kurz bevor der Flieger abhebt oder die News im Netz checken, während man auf den Geschäftspartner in der Ankunftshalle wartet. Passagiere und Besucher des Airports können ab sofort über das W-LAN des Flughafens 30 Minuten kostenlos im World Wide Web surfen. Damit haben Nutzer von tragbaren PCs oder W-LAN-fähigen Handys mit nur wenigen Klicks Zugriff auf ihre E-Mails und das Internet.
Der neue Gratis-Service basiert auf dem schon bestehenden HotSpot-Angebot der Deutschen Telekom am Flughafen und funktioniert so: Wer mit seinem eigenen Rechner surfen will, startet zuerst seinen Internet-Browser. Es öffnet sich automatisch eine Startseite mit dem Link zur Registrierungsseite – dort kann der Zugangscode angefordert werden. Dieser Code geht anschließend als Kurznachricht auf dem Mobiltelefon des Nutzers ein. Jetzt muss der Zugangscode in das HotSpot-Portal eingegeben werden – und schon kann der Nutzer surfen. Der Gratiszugang zum Internet ist ein Mal am Tag möglich und endet nach 30 Minuten. Ist die kostenlose Zeit abgelaufen und der Nutzer will noch länger surfen, gelangt er mit einem Klick zum regulären HotSpot-Portal und hat dort die Möglichkeit, über Kreditkarte weitere Online-Zeit zu erwerben. A.M.


 

BMW

PRODUKTIONSSTART
Der neue BMW 3er


Höllisch gute Ergebnisse


Die BMW Group investiert eine halbe Milliarde Euro in die Produktion der neuen BMW 3er Reihe im Werk München. Zum Start der Serienfertigung verriet Christian Ude, warum er sich nicht in einen 3er in SPD-Rot setzen würde.

Vor 45 Jahren hat er sie erstmals betreten, die Produktionshalle des BMW Werks München, als junges Mitglied „einer damals noch großen Volkspartei“, wie Christian Ude lachend beim Produktionsstart des neuen BMW 3er erzählte. „Da wurde gestampft und gehämmert und ich habe gestaunt, wie man bei so einem Höllenlärm so schöne Autos bauen kann.“ Dann berichtete der Oberbürgermeister von einem Besuch in London: „Dort wurde es mir um die Ohren gehauen, dass  es doch eine altmodische Idee ist, mitten in der Stadt zu produzieren“. Die Zukunft gehöre doch dem Finanzsektor, bekam er von den Briten zu hören. „Ich finde es unvorstellbar, dass große Städte von Papierprodukten leben sollen. Wir wollen doch Betriebe, die echte Produkte herstellen“, betonte Ude: „Wir Münchner können froh sein, dass BMW mit der Entscheidung, den neuen BMW 3er hier zu produzieren, ein klares und eindrucksvolles Bekenntnis zum Standort München gibt. BMW ist nicht nur einer unserer größten Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler, sondern engagiert sich auch darüber hinaus zum Wohle der Stadt.“ Und Frank-Peter Arndt, Mitglied des BMW AG-Vorstands bekräftigte: „Bayern ist und bleibt das Herzstück unserer BMW Produktion.“ Für die Herstellung der sechsten Generation des BMW 3er kommt eine neue Großpresse zum Einsatz. Zudem ist es dem Unternehmen gelungen, eine praktisch restmüllfreie Fertigung zu realisieren, die Abfall-, Abwasser- und Emissionsentwicklung beinahe auf null zurückzufahren sowie Lärm und Vibrationen auf ein Minimum zu reduzieren.
Seit dem Start der ersten BMW 3er-Generation im Jahr 1975 wurden bislang insgesamt über 12 Millionen Fahrzeuge der Modellreihe verkauft. „Der BMW 3er ist das meistverkaufte Modell im gesamten Premium-Segment“, so Arndt. Die neue BMW 3er Limousine kommt am 11. Februar 2012 weltweit auf den Markt. Zur Einführung werden als Benziner der 328i und der 335i sowie als Diesel-Varianten der 320d und der 320d EfficientDynamics angeboten. Im Herbst wird es dann auch ein Vollhybrid-Modell geben. Die neue BMW 3er Limousine übertrifft die Fahrleistungen des Vorgängermodells, ist größer und geräumiger, sparsamer im Verbrauch und um bis zu 45 Kilogramm leichter.

Christian Ude schätzt an dem neuen Schlitten des weltweit führenden Premium-Automobilherstellers vor allem „die Kombination aus Eleganz und Kraft“. Blau ist dabei die Vorzugsfarbe des Sozialdemokraten. Nicht doch eher SPD-Rot? „Nein, das könnten die Fans vom FC Bayern falsch verstehen“, sagte der 60er-Anhänger schmunzelnd. Auf Dienstwegen lässt sich der Oberbürgermeister in einem BMW 7er chauffieren, privat besitzt er keinen fahrbaren Untersatz: „Ich habe ja sowieso keine Freizeit und meine Frau borgt sich das Auto für Einkaufsfahrten gelegentlich bei den Töchtern“, so der Schwabinger. Udes erstes Auto war übrigens ein „ausrangierter giftgelber Post-VW für 300 Mark. Da war der Preis ausschlaggebend.“ A.M.

 

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Bad Bocklet

GESUNDHEITSFÖRDERUNG im Unternehmen

 


Die heilende Kraft
des Wassers

 


Mit der neuen Marke „Gesundes Bayern“ sichert der Bayerische Heilbäder-Verband die Wettbewerbsfähigkeit der Heilbäder und Kurorte im Freistaat. Zudem sorgt er dafür, dass Firmen eine kompetente betriebliche Gesundheitsförderung aufbauen. Und mit Burnout-Risikotests, „Officefit“-Trainings und Ernährungsberatung locken beispielsweise die fränkischen Heilbäder und Kurorte Angestellte an.

Gesundheitsurlaubsland Nummer eins ist Bayern für die deutschsprachigen Gäste. 22,1 Millionen Übernachtungen zählten Bayerns Heilbäder und Kurorte im vergangenen Jahr. Und 3,7 Milliarden Euro brutto setzt der Gesundheitstourismus allein im flächenmäßig größten Bundesland um. „Unsere natürlichen Heilmittel – das Moor, die Sole, das Thermalwasser, um nur einige zu nennen – geben unseren Bädern ein unvergleichliches Alleinstellungsmerkmal“, betonte Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel bei der Pressekonferenz zur Einführung der neuen Marke „Gesundes Bayern“ des Bayerischen Heilbäder-Verbandes.
Mit professioneller Beratung, Gesundheitskompetenz und konsequenter Vernetzung mit der Gesundheitswirtschaft will der 1948 gegründete Verband die Wettbewerbsfähigkeit der Heilbäder und Kurorte im Freistaat sichern. 46 Kommunen und 20 Kurbetriebe gehören zum ältesten Regionalverband im deutschen Bäderwesen, darunter Bad Reichenhall, Bad Wörishofen, die Heimat der Kneipp-Kur, Deutschlands einziges Schroth-Heilbad Oberstaufen, der meistbesuchte deutsche Kurort Bad Füssing sowie Garmisch-Partenkirchen, Tegernsee und Bad Wiessee. „Wir haben die Gesundheitskompetenz und geben die schönen Landschaften Bayerns als Sahnehäubchen dazu“, so der Verbandsvorsitzende Klaus Holetschek. Angesprochen auf den Gesundheitstourismus in Europa sagte er: „Wir wollen den Wettbewerb und können ihn bestehen“.
Der Bayerische Heilbäder-Verband sorgt unter anderem dafür, dass Firmen eine kompetente betriebliche Gesundheitsförderung aufbauen. Holetschek: „Nur einen Nordic Walking Trainer vor das Gebäude zu stellen, der dann mit den Leuten nach Büroschluss einige Male ums Haus läuft, das ist nicht die Zukunft.“
Für die Gesundheitsförderung im Unternehmen – insbesondere für die Prävention – machen sich die fränkischen Heilbäder und Kurorte beispielsweise stark. Das Netzwerk von Gesundheitsexperten unterschiedlicher medizinischer Disziplinen ermöglicht unter Federführung des Tourismusverbandes Franken die Erarbeitung und Umsetzung betriebsspezifischer Programme.
So wartet das Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet beispielsweise mit einem Präventionsprogramm zur gesunden Ernährung auf – mit Ernährungskurs, Ergometertraining, kneippschen Anwendungen, Benutzung der Balthasar-Neumann-Therme etc. Das Dorint Resort & Spa Bad Brückenau bietet ein Gesundheitstraining für Führungskräfte bei körperlichen und psychischen Erschöpfungszuständen –  inklusive Mentaltraining, Krankengymnastik im Heilwasser, Moorpackungen, Quellen-Heilwasser-Trinkkur etc. Ergonomietraining am Modellarbeitsplatz und berufsspezifische Ausgleichsgymnastik stehen unter anderem beim Präventionsprogramm „Officefit“ für sitzende Tätigkeiten in der Bad Kissinger Klinik Bavaria auf dem Stundenplan. Und im Haus am Kurpark in Bad Königshofen beginnt das Präventionsprogramm für Frauen zur Behandlung psychosozialer Stressfaktoren unter anderem mit einem Burnout-Risikotest. Weiter geht es dann beispielsweise mit einem Selbstsicherheitstraining, Massagen, Gymnastik und einer  Musik- oder Kunsttherapie. A.M.

Eine persönliche Beratung erhalten Gesundheitsinteressierte unter einer neuen, kostenfreien Service-Telefonnummer: 0800-58 76 783. Über das umfassende Angebot in den Bayerischen Heilbädern und Kurorten informiert neben Broschüren auch die Internet-Plattform www.gesundes-bayern.de. Hier finden sich neben Informationen zum Thema Kur und Gesundheitsurlaub in Bayern auch umfangreiche Ortsporträts der einzelnen Kurorte mit direkter Verlinkung sowie ein neuer Indikationen- und Gesundheitsfinder. Mehr Infos zu Urlaub in Bayern unter www.bayern.by oder Bayern Tourismus Marketing GmbH, Telefon +49 (0)89 212397-0.

 


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Messe free

MESSE f.re.e



Feuer und Flamme fürs Feuerland


Als Geheimtipp empfiehlt die f.re.e ihren Besuchern in diesem Jahr Lateinamerika. Die Freizeit- und Reisemesse mit Präsentationen des Partnerlandes Slowenien sowie Beachvolleyball-Meisterschaften Mountainbike-Parcours und Wildwasser-Kajak-Fahren findet vom 22. bis 26. Februar 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
 
In diesem Jahr entschied sich die f.re.e für einen XL-Geheimtipp: Das 20 Millionen Quadratkilometer messende Lateinamerika erstreckt sich von Mexiko im Norden über die Staaten Mittelamerikas, das riesige Amazonasgebiet und die Gebirgskette der Anden bis Feuerland im Süden. Lateinamerika wartet mit hohen, schneebedeckten Gipfeln in Südamerika, Wüsten in Mexiko und Badestränden an Atlantik und Pazifik auf. Kulturell steht der Kontinent für das Erbe der Azteken, Inka und Maya. Diese Hochkulturen haben bis heute einen großen Einfluss auf die Bevölkerung und den Tourismus. Die ehrwürdigen Orte in Chile, Ecuador oder Mexiko besuchen jährlich Tausende von Urlaubern. Ein völliges Kontrastprogramm zu den historischen Kultstätten stellen die pulsierenden Metropolen Sao Paulo, Buenos Aires oder Mexiko-Stadt dar. Als wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentren Lateinamerikas bilden sie einen Anziehungspunkt für viele Bevölkerungsteile des Kontinents. Für einen weiteren Wachstumseffekt werden die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien sowie die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro sorgen.
Auf den Bühnen in Halle A4 werden lateinamerikanische Showgruppen sowohl klassische als auch moderne Tänze präsentieren. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit, traditionelle Speisen und Getränke zu kosten. Hierzu zählen unter anderem das peruanische Nationalgericht „Ceviche“ sowie „Pisco Sour“, ein traditionelles Mixgetränk.
Slowenien überzeugt mit seiner geografischen und klimatischen Vielfalt. Die Strände des sogenannten „Slowenisch-Istrien“ liegen lediglich 50 Kilometer von den Berggipfeln der Julischen Alpen entfernt. Somit bietet das Partnerland für nahezu jede Jahreszeit und Freizeitaktivität das passende Angebot.
Sportliche Highlights erwarten die Besucher an den letzten beiden Messetagen. In Kooperation mit dem Bayerischen Volleyball-Verband wird die f.re.e zum Austragungsort der Bayerischen Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaften. Wie im Vorjahr können die Besucher hautnah erleben, wie Bayerns beste Beachvolleyball Teams um den Titel spielen. An allen Tagen der f.re.e sorgt die Beachworld mit zahlreichen Liegestühlen für eine authentische Strandatmosphäre. An der Bootsbar werden die passenden Getränke zum Strandfeeling gemixt. Ebenfalls in der Beachworld können Besucher anhand von Trockenschulungen und Simulationen Kenntnisse im Wind- und Kitesurfen sammeln. Eine weitere Neuigkeit stellt das Panoramakino dar. Dort erleben die Zuschauer Sportarten wie zum Beispiel Wildwasser-Kajak-Fahren oder Tauchen aus der Perspektive der Sportler.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein München und Oberland haben die Besucher die Möglichkeit, an Boulderwänden und einem Kletterturm ihr Können unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus dürfen sich die Messebesucher über einen Mountainbike-Parcours und einen speziellen Triathlon freuen, den das Sportamt der Stadt München betreuen wird.
Die Schlagwörter der kommenden Caravaning-Saison lauten Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit. Die Branche tendiert eindeutig zu kostengünstigeren Modellen, die auch für junge Familien erschwinglich sein sollen. Einen Überblick über die neuesten Reisemobile und Caravans erhalten die Besucher auf der f.re.e.
Der Bereich „Gesundheit & Wellness“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Hier erfahren die Besucher Nützliches zum Thema Fitness, Erholung und gesunde Ernährung. In der Fahrradmetropole München darf das Thema Zweirad auf einer Freizeitmesse selbstverständlich nicht fehlen. Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Bereich liegt daher auf dem Trendthema E-Bike. Zahlreiche Händler präsentieren verschiedene Fahrradmodelle. Dazu zählen neben den angesagten Pedelecs auch Mountainbikes sowie Trekking- und Liegeräder. Für interessierte Besucher wird ein Fahrrad-Testparcours zur Verfügung gestellt.
 
Passend zu den Themen Reise und Freizeit findet die kommende f.re.e in den Faschingsferien statt. Sie beginnt am Aschermittwoch, 22. Februar, und endet am Sonntag, 26. Februar 2012. Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr. A.M.


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Adagio APARTHOTEL Adagio München City



Übernachtest du noch oder wohnst du schon?

 

 

Das neu eröffnete Adagio in der Schwanthalerstraße überreicht seinen Gästen Pasta zum Selberkochen und ermutigt sie dazu, mit Einkaufstüten in der Hand durch die Lobby zu laufen.

Adagio
Nur ein Handtuch hat er um die Hüften geschlungen. Sonst präsentiert sich der junge Mann textilfrei. Auf Sächsisch motzt er die Leute an, die gerade in sein Hotelzimmer stürmen. Seine Freundin kann sich gerade noch die Bettdecke vor die Brust schieben. Doch nach dem ersten Schock umarmen sich die Liebenden gleich wieder leidenschaftlich. Von den Gästen bei der Eröffnungsfeier lassen sie sich jetzt nicht mehr stören, die beiden Schauspieler, die Adagio extra angeheuert, auf Zimmer 213 geschickt und ins Bett gesteckt hat.
Einen Stock tiefer schiebt der vor seinem Laptop sitzende als Businessman gestylte Schauspieler ungerührt die Tabellen in seinem Dokument hin und her.

Adagio
Dabei wirft er noch ab und zu einem Blick auf die TV-Nachrichten. Dann dreht er sich plötzlich um und meint: „Ich würde ja so gerne mitfeiern, aber ich muss leider noch arbeiten.“ 
In der Nähe des Hauptbahnhofs eröffnete Adagio sein zweites Haus in Deutschland, nach einem guten Start in Berlin 2009. „München hat in den vergangenen Jahren eine gewaltige Entwicklung gemacht und ist in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht eine der wichtigsten Metropolen Europas“, lobte Etienne Mercier, Director of Operations von Adagio bei der Eröffnungspressekonferenz.


Gleich am ersten Tag, am 11. Mai 2011, standen 45 Leute an der Rezeption. „Die Messen zu dieser Zeit kamen uns zugute“, sagte Direktorin Franziska Thissen, die sich seither über einen Buchungszuwachs und eine Auslastung von 75 Prozent freut. Die Gäste reisen primär aus allen Ecken Deutschlands sowie aus Asien und dem Mittleren Osten an. Die meisten bleiben vier Nächte oder länger – damit geht das Adagio-Konzept voll auf. „Wir wollen uns von der Hotellerie abgrenzen. Bei uns übernachten die Leute nicht, sondern sie wohnen hier“, erklärte Vangelis Porikis, Direktor Vertrieb und Marketing von Adagio.
Zwischen Studios für zwei Personen und Zwei-Zimmer-Apartments für bis zu vier Personen können die Kunden wählen. Alle verfügen über Lärmschutzfenster, eine komplett ausgestattete Küche, Wohn- und Badezimmer, viele Schrankflächen, Arbeitsplätze mit schnellem und kostenlosem Internetzugang, Telefon, Flatscreen und Klimaanlage. Und für die Kleinen gibt’s Kuscheldecken und Spielzeug.


Adagio
Die Gäste können sich entscheiden, ob sie sich am Frühstücksbuffet für den Tag stärken oder die Semmeln lieber vom Bäcker holen und sich die Rühreier selbst zubereiten. Abends kann man dann richtig kochen. „Bei uns muss sich niemand schämen, mit Einkaufstüten durch die Lobby zu gehen“, so Vangelis Porikis schmunzelnd.
Wer 28 Tage und mehr gebucht hat, braucht Kaffee und Pasta allerdings nicht im Supermarkt zu kaufen, sie stecken im Welcome-Package.

Adagio entstand 2007 als Joint Venture zwischen Accor, dem weltweit führenden Hotelbetreiber und europäischem Marktführer und Pierre & Vacances Center Parcs, Europas führendem Unternehmen für Nahtourismus. In Deutschland plant Adagio Eröffnungen in Köln, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt. Zudem geht Europas führender Aparthotel-Betreiber im kommenden Jahr in Liverpool und Abu Dhabi an den Start, baut unter anderem bereits ein Haus in Moskau und verhandelt unter anderem in Glasgow und Rhyad. Und die Projektliste ist ellenlang, denn das Ziel für 2015 ist bereits gesteckt: 130 Adagio-Aparthotels in mehr als 15 Ländern. Aleksandra Majzlic


Adagio
Aparthotel Adagio München City, Schwanthalerstraße 61

119 Apartments (92 Studio-Apartments, 26 bis 30 Quadratmeter und 27 Zwei-Zimmer-Apartments, 36 bis 40 Quadratmeter ), je länger der Aufenthalt, desto günstiger wird der Preis pro Nacht. Kostenloser Internetzugang im ganzen Haus (WLAN in der Lobby, LAN in den Apartments), Fitnessraum (kostenlose Nutzung), videoüberwachte Tiefgarage.

Reinigung (je nach Wunsch), rund um die Uhr geöffnete Rezeption, Gästewäscherei im Haus, Dry-Cleaning-Service etc. Alle Häuser der Gruppe werden bis 2013 die europäische „Ecolabel“-Zertifizierung haben. Damit wird Adagio die erste europäische Aparthotelkette sein, die für alle ihre Standorte ein Umweltgütezeichen vorweisen wird. Nähere Informationen unter  www.adagio-city.de

 

 



Audi
PREMIERE Audi Q3




Winter in Orange


Noch vor der offiziellen Markteinführung stellte das Ingolstädter Unternehmen in der Kleinen Olympiahalle den neuen Audi Q3 seinen 600 Gästen vor. Rahel Frey machte das samoaorange Prachtexemplar Lust auf eine Spritztour durch ihre Schweizer Bergwelt und Christa Kinshofer-Rembeck stellte zufrieden fest, dass ihr Skisack perfekt in den Kofferraum passt.

 

 

Audi Kinshofer
Zwei sonnenbebrillte und mit knallbunten Shorts bekleidete Wellenreiter schieben sich vorbei an den Anzugträgern, steuern auf den Audi Q3 zu. Sogleich geht die Heckklappe auf und die beiden Jungs schieben ihre Bretter hinein. Der bretterharte Beweis dafür, dass in den mit den vier Ringen geschmückten Neuen ordentlich was reingeht. Das macht die Audi Q5-Fahrerin Christa Kinshofer-Rembeck neugierig: „Da kann ich ja auch meinen Skisack prima mitnehmen“, sagt die ehemalige Spitzensportlerin und fügt hinzu: „Und sportlich und dynamisch ist er auch noch.“

Auch wenn das Samoaorange alle Blick magisch anzieht, für die heimische Garage schwebt „Kinsi“ doch eher Schwarz vor, das heißt nicht irgendein Schwarz. Ihren Uni-Ton nennen die Ingolstädter Brillantschwarz und die Metallic- und Perleffektlackierung heißt Phantomschwarz. Rahel Frey hingegen macht die knallige Sommerfarbe schon mal Lust auf den Winter. „Das sieht sicherlich ganz toll aus vor den verschneiten Schweizer Bergen“, schwärmt die Schweizer DTM-Fahrerin, die mit dem Audi natürlich – was nicht weiter verwundert – „schnell von A nach B kommen“ will.

Audi Ferres

Der seit Juni 2011 im spanischen Martorell gefertigte Wagen mit coupéartiger Dachlinie präsentiert sich in drei inszenierten Lebenswelten: im coolen Ambiente „Design“ mit seiner Sushi-Bar, in Raum „Vision“ mit Kunstgrasteppich sowie in der „Urban Fun“-Welt mit Videoleinwänden, die kühne Wellenreiter zeigen und dem jüngsten Audi-Spross in Orange mitten im Raum.
„Wir wollen mit der auffälligen Farbe ein wirkungsvolles Zeichen setzen“, sagt Martin Lohmann, Geschäftsführer Markenverantwortung Audi München. Er selbst setzt farblich andere Prioritäten: „Innen Schwarz, außen Silber.“ Ganz und gar in Dunkelbraun – genauer gesagt Karibubraun –  gefällt das Vorzeigeobjekt Thomas Günther am besten. „Dunkle Farben sind sowie ganz stark im Kommen“, so der Gesamtvertriebsleiter der Audi Region Süd (Foto, oben rechts). Und einen weiteren Trend hat er im Visier: „Für viele Menschen ist es nicht mehr so erstrebenswert aufs Land zu ziehen, sie wollen wieder in die Städte. Und für die Stadt ist der neue Audi genau der Richtige“, betont Günther. Veronica Ferres testete gleich die bequemen Sitze des Silbernen und setzte sich hinters Steuer.

Im Q3 ist zu einem etwas späteren Zeitpunkt als Ergänzung der MMI Navigation plus das Bluetooth Autotelefon online zu haben. Mit einem UMTS-Modul und einem WLAN-Hotspot koppelt es den kompakten Premium-SUV an das Internet an. Das UMTS-Modul, in die Head Unit der MMI Navigation plus integriert, stellt die Verbindung zu speziellen Services von Google und zum Worldwide Web her. Es holt News, Reise- und Wetterinfos ins Fahrzeug.

Audi
Der Fahrer kann seine Route vorab am Rechner planen, in einem speziellen Bereich der Internet-Seite www.audi.de ablegen und von dort beim Fahrtantritt herunterladen. Mit dem Bluetooth Autotelefon online können Q3-Fahrer auch den neuen Dienst Audi Verkehrsinformation online nutzen. Er präsentiert Daten zum Verkehrsfluss in der Navigationskarte. Wenn die gewählte Route frei ist, erscheint sie auf dem Monitor grün, bei dichtem Verkehr färbt sie sich gelb, bei zähfließendem orange und bei Stau schließlich rot. In diesem Fall benennt die Audi Verkehrsinformation online die Störung in einem Text und berechnet eine Ausweichroute. A.M.

 

 

 

 

Rolls Royce Ghost SHOWROOM Rolls-Royce




Ikone der Luxuswelt


Ein nobler Beweis für die bayerisch-britische Freundschaft: Schmidt Premium Cars eröffnete in den Nymphenburger Höfen einen Rolls-Royce-Showroom. Die Vertriebsspezialisten bieten Service und Beratung für Kunden der gediegenen Gentleman-Karossen.

Emily feiert heuer ihren 100. Geburtstag. Sie wird auch „Spirit of Ecstasy“ genannt. In Ekstase versetzt die Figur nämlich alle Betrachter, schmückt sie doch den Kühlergrill der Superschlitten. Zwei jeden Durchschnittsautofahrer einschüchternde Edelexemplare stehen im Showroom. Wer noch im September bestellt, kann den Autoschlüssel seiner Liebsten unter den Christbaum legen.
Auf mehr als hundert Jahre very british Tradition kann die Marke zurückblicken. 1904 entschieden sich Charles Rolls und Henry Royce bei einem gepflegten Lunch in Manchester mit einer Automarke namens Rolls-Royce kräftig durchzustarten.
Weltweit bringen die Händler die
  Automobile ab 250.000 Euro an den bestens betuchten Mann oder die Frau mit gut gefülltem Konto – immerhin sind weltweit zehn Prozent der Kunden weiblich. „Der Rolls-Royce ist eine Ikone in der Luxuswelt“, schwärmt Torsten Müller-Ötvös, Chief Executive Officer Rolls-Royce Motor Cars Ltd. Und das Fahrgefühl vergleicht er mit einem „fliegenden Teppich“.
Neben England ist Deutschland der wichtigste Markt. Deshalb denkt das Unternehmen über weitere Standorte in Berlin, Hamburg und Baden-Württemberg nach. In München hat Michael Schmidt über ein Jahr nach einem geeigneten Raum gesucht: „Das war wirklich eine schwere Geburt“. Leichter war die Geburt seiner Tochter kurz vor der Showroom-Eröffnung. Heißt sie Emily? „Nein, davon konnte ich meine Frau leider nicht überzeugen“, so der Inhaber von Schmidt Premium Cars  lachend. A.M.

Rolls-Royce Motor Cars München, Nymphenburger Straße 4, www.rolls-roycemotorcars-muenchen.de.


 

Juwelier Herbert Mayer JUWELIER Herbert Mayer




Glänzender Start


Das 1922 in Augsburg gegründete Traditionsunternehmen Herbert Mayer bietet zur Filialeröffnung einen mit  80 Brillanten versehenen Weißgold-Ring zum Sonderpreis an und umwirbt die Kunden mit Komplimenten wie „Du bist großartig“. 

„Kommen, kaufen, gehen, das ist zu wenig“, davon ist Bernhard Sieber überzeugt. Der Geschäftsleiter will eine Beziehung zu seinen Kunden aufbauen, sie können gerne auch mal einfach nur so in seinen Laden kommen und einen Kaffee mit ihm trinken. Service ist für ihn das A und O, deshalb ist auch stets ein Uhrmachermeister in dem Geschäft in der Brienner Straße zugegen. Herbert Mayers Enkel Bernhard und Christoph Sieber leiten die Firma in dritter Generation. Weil der „Zulauf aus München“ in den beiden Augsburger Filialen immer größer wurde, entschlossen sich die Brüder in die Landeshauptstadt zu gehen. Aufs Oktoberfest haben sie sich schon eingestellt, so gibt es modischen Dirndlschmuck und sowie trendige Tieranhänger von DoDo mit volksfesttauglichen Sprüchen wie „Jagen verboten“ und „Du bist großartig“.
Herbert Mayer glänzt neben hochkarätigen Schmuckstücken und Sonderanfertigungen aus der eigenen Goldschmiede auch mit Preziosen von Comolli, Oly Lynggaard oder Piaget sowie Zeitmessern von Omega, Chopard, Breitling oder Audemars Piguet. Ein Audemars-Edelexemplar ziert Bernhard Siebers Handgelenk. Überhäuft er auch seine Frau Manuela mit Schmuck? „Es muss nicht immer hochpreisig sein, neulich erst habe ich ihr ein Armband im Wert von 90 Euro geschenkt.“ Ob er das Zepter mal an seine drei Töchter weitergeben kann? „Es ist noch zu früh, da etwas zu sagen, schön wäre es natürlich, aber ich stelle ihnen das völlig frei, so wie auch unser Vater uns die Entscheidung alleine überlassen hat.“ A.M.

Juwelier Herbert Mayer München, Brienner Straße 7, www.juwelier-mayer.de
Foto: Bernhard Sieber mit seiner Frau Manuela (links) und der Schauspielerin Janina Hartwig.